Ganderkesee - Aufbruchstimmung beim Ganderkeseer Fasching: Während hinter (noch) verschlossenen Türen die Umzugsgruppen an Wagen werkeln und Kostüme schneidern, sind auch die Verantwortlichen und Helfer der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) mit den vorbereitenden Arbeiten schwer beschäftigt.
Zum Beispiel das Team der Ganderkeseer Kostümbörse: Am Donnerstagabend wurde in der GGV-Lagerhalle auf dem Gelände der Gartenbaufirma Heitmann der Lkw mit der Ausrüstung für die Börse beladen. Ab Sonnabend werden die Utensilien im ehemaligen Bastelladen an der Mühlenstraße aufgestellt. Dort öffnet am Montag, 27. Januar, die Kostümbörse der GGV und der NWZ ihre Türen.
In den ersten zwei Wochen werden ausschließlich Verkleidungen und närrisches Zubehör angenommen – immer montags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie mittwochs und sonnabends von 11 bis 13 Uhr. Ab Montag, 10. Februar, wenn der Kostümbestand ordentlich aufgefüllt ist, läuft der Verkauf.
Beim Einpacken mit angepackt hat am Donnerstag auch GGV-Präsident Uwe Meyer. Der eilte danach gleich weiter zur Sitzung des Festausschusses, der letztmals vor den Höhepunkten der Session tagte. Meyer war schon vorher überzeugt: „Alles läuft gut!“
