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Für die Gemeindekirchenratswahl
am 26. März stellen wir in unregelmäßigen Abständen die Kandidaten vor.
In einer Serie
stellen sich die Kandidaten für die Gemeindekirchenratswahl in der
NWZ vor. Sie begründen, warum sie in den Kirchenrat gewählt werden wollen. Heute geht es um Bewerber aus Bockhorn.
Martin Bohrer
, 37 Jahre, Sonderpädagoge: „Ich kandidiere, weil ich die Gemeindearbeit mit meinen beruflichen Qualifikationen bereichern und Ansprechpartner für die jüngere Generation sein möchte.
Ich möchte dazu beitragen, dass das Christsein wieder ein „roter Faden“ in unserem Leben wird und stehe für soziale und gesellschaftliche Werte ein.“
Birgit Bredehorn,
41 Jahre, Laborantin: „Mit meiner Wahl möchte ich meinen Beitrag zum Wohl der Kirchengemeinde leisten und aktiv an der Gestaltung des Gemeindelebens mitarbeiten. Sehr wichtig finde ich, dass bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die Kirche geweckt, bzw. vertieft wird. Deshalb würde ich besonders die Kinder- und Jugendarbeit auf vielfältige Weise unterstützen.“
Stefan Brunken,
37 Jahre, Maurermeister und Geschäftsführer: „Ich kandidiere, weil ich die in meiner ersten Amtszeit erworbenen Kenntnisse in den verschiedensten Arbeitsbereichen unserer Kirchengemeinde weiter einsetzen möchte, damit wir auch in Zukunft bestehen können.“
Peter Henning,
44 Jahre, Dipl. Informatiker:
„Ich möchte mich gerne in der Kirchengemeinde engagieren; insbesondere für die Alters-gruppe der 40-60-Jährigen. Als Jugendtrainer des BV Bockhorn fühle ich mich zudem zu sozialem Engagement mit Kindern verpflichtet. Ich wünsche mir ein harmonisches Miteinander im Einklang mit der evangelischen Kirche.“
Petra Klose,
37 Jahre, Feinmechanikerin:
„Ich bin in Bockhorn aufgewachsen und fühle mich, auch durch meine Konfirmanden- und Jugendzeit, hier in der Gemeinde verwurzelt. Ich möchte dazu beitragen, dass auch weiterhin der GKR mit den geringen finanziellen Mitteln, die zur Verfügung stehen, möglichst viele Ziele für die Kirchengemeinde errei
chen kann.“
Jürgen Müller,
67 Jahre, Uhrmacher- und staatlich geprüfter Augenoptikermeister: „Ich bin bereits Mitglied im Gemeindekirchenrat und stelle mich erneut zur Wahl, weil mir die Arbeit in diesem Gremium richtig Freude bereitet.“