WANGEROOGE - Wenn „Hatebirth“ die Verstärker aufdreht, der Bass wummert und das Schlagzeug losdonnert, dann ist es vorbei mit der Ruhe auf Wangerooge: „Unsere Musik hat ihren eigenen Stil, es ist ein bisschen von hier und von da. Unserer Meinung nach spielen wir Neo-Thrash und Death Metal“, sagt Gitarrist und Sänger Christian Osterloh.
Was man sich darunter vorzustellen hat, zeigten die vier Jungen zwischen 14 und 18 Jahren jetzt bei einem Konzert im Wangerooger Jugendtreff rund 70 Mädchen und Jungen von der Insel sowie zahlreichen Urlauberkindern. Laut und aggressiv haute „Hatebirth“ ihren Zuhörern ihre Musik in die Mägen und brachte die Ohren zum Klingeln.
Irgendwann 2005 wurde die Band von Schlagzeuger Leon Raschen und Gitarrist Christian Osterloh gegründet, es stießen Felix Grunemann Bass und Dirk Schütte (Gitarre) hinzu.
Als „Noseblooding“ erspielten sich die vier schnell ein bis zu 200-köpfiges Publikum, traten auf Wangerooge im Rosengarten, im Parkhotel, im Seminarraum und in der Tennishalle auf. Unter dem Namen „Hatebirth“ traten sie jetzt zum ersten Mal öffentlich auf – und trafen mit ihrer krachigen Musik offensichtlich den Nerv der Insel-Jugendlichen.
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