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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Warnung vor Multikulti-Illusionisten

24.07.2010

OLDENBURG Da geht die neue Ministerin Aygül Özkan aber richtig ran bei ihrem Versuch, die Medien im Sinne ihrer „Mediencharta Integration“ gleichzuschalten!

Und alles schon bis ins Kleinste geplant, eingeschlossen so leicht begreifbare Dinge wie eine „kultursensible Sprache“ oder „interkulturelle Öffnung“ und „interkulturelle Kompetenz“.

Das alles, „um den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“. Ich lese das, und mir ist nicht wohl dabei.

Schluss mit Feigheit

Habe ich, wahrlich kein gläubiger Mensch, diese Dame mit ihrer Forderung, das Kruzifix in Klassenzimmern abzuhängen, doch noch in nur allzu unguter Erinnerung. Da schrillt etwas in mir, wittere ich Ungutes, und mache ich mir deshalb mal gehörig Luft – über die Ministerin hinaus, aber durchaus von ihrem Vorstoß ausgelöst.

An den Anfang: Es bleibt die Ehre der Nation, jedermann mit „Migrationshintergrund“ gegen die Pest des Rassismus zu schützen. Gleichzeitig aber ist es auch bürgerliche Pflicht, sich zu wehren, wenn von muslimischer Seite Dinge kommen, die den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenüberstehen.

Deshalb Schluss mit der deutschen Feigheit, Kritik am inflationären Bau von Großmoscheen, an der Politik fundamentalistischer Verbandsfunktionäre oder am Islam selbst zu üben!

Klare Sprache

Schluss vor allem mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente linker Political Correctnes, jeden als Rechten oder Nazi zu denunzieren, der solche Kritik übt.

Genau umgekehrt wird ein Schuh draus: Haben doch gerade die deutschen MultikultiIllusionisten, Dauerumarmer, Gutmenschen vom Dienst, Sozialromantiker und Beschwichtigungsapostel jene unerträglichen Zustände in den türkisch dominierten Parallelgesellschaften geschaffen, auf die sich die Rassisten berufen. Es sind diese professionellen Kreidefresser, die in die Misere der gescheiterten Integration gesteuert haben. Ihnen eine klare, furchtlose Sprache entgegengesetzt!

Sie, Frau Ministerin, werde ich, halten zu Gnaden, künftig ganz fest im Auge bzw. Ohr behalten.

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