Zetel - Im Fuhrenkamper Forst haben die Helfer mehr als 80 Tannen geschlagen und mit Traktoren zum Hankenhof gefahren. In diesen Tagen schmücken die Organisatoren des Sterntaler-Marktes den Hankenhof und verwandeln ihn so in eine Weihnachtswelt. Denn am Sonntag, 29. November, öffnet der Zeteler Weihnachtsmarkt. Beginn ist mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10 Uhr. Offizielle Eröffnung ist dann um 11 Uhr.
Ohne die ehrenamtlichen Organisatoren und Helfer, die Mitglieder des Fördervereins der Grundschule, die Eltern und Freiwilligen, die keine Mühen scheuen, gebe es im Zeteler Ortskern wohl keinen Weihnachtsmarkt. Für den Sterntaler-Markt legen sich die Veranstalter ins Zeug.
Die Weihnachtsbäume, die den Hankenhof schmücken, werden nach dem Sterntaler-Markt auch noch beim Weihnachtsmarkt in Bockhorn und in Neuenburg zum Einsatz kommen – es ist also keine Verschwendung. Nur für den mehr als zehn Meter hohen Wunschbaum fehlt noch eine zweite Verwendung. Wer Interesse hat, kann sich beim Förderverein melden. In den vergangenen Jahren waren Wunschbäume schon in der Kirche und in der Grundschule im Einsatz.
Zum ersten Mal wird es in diesem Jahr ein beheiztes Vorlese-Zelt beim Weihnachtsmarkt geben. Außerdem ziehen zwei Haflinger eine Kutsche durchs Dorf und nehmen alle halbe Stunde die Gäste vom Sterntaler-Markt mit. Zwischen 14 und 16 Uhr wird der Weihnachtsmann da sein und Geschenke für die Kinder mitbringen – darauf sollten sich die Kinder ein bisschen vorbereiten, damit sie vielleicht das ein oder andere Gedicht aufsagen können. Die Eltern der Grundschule werden für eine Cafeteria sorgen.
Außerdem gibt es eine große Tombola. „In diesem Jahr haben wir den Rekord gebrochen: Es gibt 2000 Preise“, sagt Imke Koring.
