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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Weniger Besucher in preußischen Schlössern

22.01.2014

Potsdam Die berühmten Anlagen und Häuser der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mussten 2013 einen spürbaren Besucherrückgang verkraften. Ein Minus von rund 16 Prozent auf rund 1,7 Millionen Gäste im Vergleich zu 2012 sei registriert worden, sagte der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Hartmut Dorgerloh, am Dienstag.

Grund sei unter anderem, dass ein Publikumsmagnet wie die Sonderschau „Friederisiko“ im Jahr 2012 fehlte. Allein dorthin kamen 330 000 Besucher. Auch waren einige Schlösser wegen ihrer umfangreichen Sanierung geschlossen.

In diesem Jahr will die Stiftung wieder einen Publikumsmagneten mit der Open-Air-Ausstellung „Paradiesapfel“ bieten. Im Park von Sanssouci dreht es sich dann um alle Aspekte der Gartengestaltung, um die Verbindung zwischen dem Schönen und Nützlichen, einschließlich der praktischen Gartenarbeit.

Nach dem Erfolg im Vorjahr ist die Ausstellung zum 250. Geburtstag der Bildergalerie von Friedrich dem Großen (1712–1786) eine weitere Saison lang zu sehen.

Fortgesetzt werden die Sanierungsarbeiten. In den kommenden Monaten werden 21 Millionen Euro investiert, unter anderem in das Neue Palais, Schloss Cecilienhof, das Berliner Schloss Charlottenburg, das Orangerie-Schloss oder auch in Schloss Babelsberg. Bis 2017 stehen insgesamt 155 Millionen Euro bereit.


Infos unter   www.spsg.de 
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