Hude - Die zehnten Celtic Days starten: Ab Mittwoch, 13. April, werden in Hude die Kelten los sein. Ob Jung oder Alt, bekannt mit keltischen Brauchtümern oder nicht – für jeden ist etwas an den fünf Tagen dabei. Für Familien ist besonders der Sonntag mit dem großen Familienfest spannend.
Los geht es aber erst einmal am Mittwoch direkt mit einer mehrfach ausgezeichneten Harfenspielerin – Aillie Robertson aus Schottland kommt nach Hude und spielt am Eröffnungsabend um 20 Uhr im Kulturhof, Parkstraße 106. Mit dabei sind außerdem Steve Crawford aus Schottland und Sabrina Palm aus Deutschland. Das Duo tritt mit Gitarre, Gesang und Fiddle auf und spielt Folk. Die beiden wollen mit ihrer Musik in die Weiten des schottischen Hochlands entführen.
Erstmals Filmabend
Der Donnerstag bietet eine Neuheit: Der Film „Sieben – Die unerreichbare Zinne“ wird um 19.30 Uhr im Kulturhof gezeigt. Auch „die Außer-Irischen“ treten am Donnerstag auf. Hinter ihnen verbergen sich Ralf Sotschek und Pipeline. Ralf Sotscheck ist Autor und Journalist. Er erzählt alltägliche Geschichten vom „irischen Wahnsinn“. Pipeline begleitet die Lesung mit Musik. Los geht es um 20 Uhr in der Klostermühle.
Am Freitag, 14. April, ist der Konzertabend schon ausverkauft. Die Bands Crosswind aus Deutschland und Flook aus Irland und Großbritannien spielen ab 19.30 Uhr im Kulturhof. Zum lockeren Zusammentreffen später am Abend, dem Festival Club mit Session im Haus am Bahnhof, Parkstraße 2a, können aber Gäste und Musiker gleichermaßen zusammenkommen. Und auch beim „Ceilidh – Tanzabend“ unter der Leitung von Martin McWilliam sind noch Plätze frei. Er beginnt am Freitag um 20 Uhr im Saal des Hauses am Bahnhof. Die Mitternachtslesung von Martin von Maydell bietet Gästen die Möglichkeit, sich zu gruseln. Er liest ab 23 Uhr Gespenstergeschichten aus Irland, Schottland und Wales im Kreativzentrum, Von-Witzleben-Allee, vor.
Ein zweites Mal tritt Ralf Sotscheck am Sonnabend, 16. April, um 17.30 Uhr in der Oldenburgischen Landesbank in Hude, Dr.-Gustav-Thye-Straße 2, auf. Er liest aus seinem Programm „Mein Irland“.
Festival Club mit Session
Auch der Konzertabend am Sonnabend mit den Celtic Days Allstars und Julie Fowlis und Band ist bereit restlos ausverkauft. „Sowohl für das Konzert am Freitag, als auch für das am Sonnabend wird es keine Abendkasse geben“, erklärt Mitorganisator von Maydell. Für alle anderen Veranstaltungen sind Karten an der Abendkasse noch zu haben.
Wie auch am Freitagabend, gibt es im Anschluss an das Konzert am Sonnabend wieder ein lockeres Zusammensein und Musizieren im Haus am Bahnhof. Da können dann alle dabei sein, die gerne musizieren oder auch zuhören.
Am Sonntag, 17. April, endet die zehnte Ausgabe der Celtic Days dann mit einem großes Familienfest im Kulturhof. Von 14 bis 17 Uhr ist Zeit zum Toben, Spielen und Spaß haben. „Auch in diesem Jahr bieten wir wieder Highland Games, ein Bühnenprogramm, ein Kreativangebot und vieles mehr“, erklärt von Maydell. „Zum ersten Mal ist auch Familie Graham aus Delmenhorst mit dabei“, erklärt von Maydell. Das Ehepaar baut schottische Gebäude im Miniaturmaßstab 1 zu 12.
