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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

„Autobahn durchs Moor ist Wahnsinn“

01.11.2010

SüDBOLLENHAGEN Nach dem erfolgreichen Konzept des Festivals von 2008, nämlich für den Erhalt des hiesigen Landstrichs in der Wesermarsch/Ammerland zu werben, und somit gegen den Bau der A 20/22 zu protestieren, stand erneut ein Festival, „Rock & Moor reloaded“ im Saal der Gaststätte „Jabben“ in Südbollenhagen an. Live präsentierte sich die Band Lee Jay Cop aus Oldenburg, die gerade ihr Debütalbum „To The Gates And Black“ veröffentlicht hat. Nach dem zweistündigen Auftritt heizte DJ Hergen Vögels „Night-Life-Discotheque“ die Besucher ein.

Die Organisation der Veranstaltung lag in den Händen von den Mentzhausern Jürgen Wiese und Astrid Mayer-Wiese, sowie dem Südbollenhagener Jan Hauerken, gleichzeitig in Personalunion Ortsbrandmeister. Beste Unterstützung fanden die Drei auch durch den Wirt Berthold Jürgens vom Gasthof „Jabben“. Gut 100 Personen, meist betroffene Anwohner bei dem jetzt geplanten Streckenverlauf der A 20/22, altersbedingt auch viele der mittleren Generation, fanden sich im Saal ein.

Tim Wiese ging in seiner Ansprache kurz auf den „Wahnsinn Autobahnbau A 20/22 durch die Moorlandschaft“ ein. Wiese ließ nicht unerwähnt, dass sie in den Protestaktionen auch immer gute Unterstützung von den Grünen aus dem Ammerland, Friesland und der Wesermarsch erfuhren. Neben der guten Diskussion fand auch die Band großen Anklang. Wiese: Ich glaube die junge Band, die Musiker sind um die 25, wird ihren Durchbruch schaffen.“ Die Organisatoren zeigten sich zufrieden mit der Veranstaltung.

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