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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Die „Titanic“ darf niemals untergehen

21.01.2011

SüDBOLLENHAGEN Das Lampenfieber steigt von Tag zu Tag – und das hat seinen guten Grund: Die zehn Darsteller der Theatergruppe des Klootschießer- und Boßelvereins (KBV) Kreuzmoor studieren ihren neuen plattdeutschen Dreiakter „De Titanic droff nich unnergahn“ ein. Und das Stück ist absolut sehenswert.

Ihren guten Ruf haben sich die Kreuzmoorer Laienspieler über Jahrzehnte erarbeitet – und so ist es nicht überraschend, dass die Premiere im Saal der Gaststätte „Jabben“ in Südbollenhagen, am Freitag, 28. Januar, 20 Uhr, bereits seit Wochen ausverkauft ist. Die Besucher kommen nicht nur aus der mittleren Wesermarsch, sondern aus dem gesamten „Dreiländereck“ – also aus Friesland, vor allem aus dem Gebiet der Stadt Varel, sowie aus dem Ammerland, hier besonders aus Rastede und Wiefelstede.

Und nun die gute Nachricht: Für die weiteren fünf Aufführungen des Dreiakter gibt es noch Restkarten. Der moderne Dreiakter stammt aus der Feder des bekannten Autors Helmut Schmidt und wird unter Regie von Stephan Meyer auf die Bühne gebracht.

Mit Christoph Müller und Nils Müller konnte die Theatergruppe zwei neue Spieler gewinnen, wobei Christoph Müller erstmals auf den „Bühnenbrettern“ steht. Nils Müller hat bereits Bühnenerfahrung bei einer anderen Theatergruppe (Rastede) sammeln können. Als Souffleuse ist Ingrid Tapken ebenfalls das erste Mal dabei. Die Maske übernimmt erneut Inge Höpken. Nach der Premiere findet wie schon im Vorjahr, eine After-Show-Party für jedermann statt.

Erst Premiere, dann Party

Nach der Premiere vom 28. Januar sind die weiteren Termine wie folgt festgelegt: Sonntag, 30. Januar, 20 Uhr; Sonnabend, 5. Februar, 14 Uhr, Seniorennachmittag mit Kaffee und Kuchen; Sonntag 6. Februar, 20 Uhr; Freitag 11. Februar, 20 Uhr; Sonnabend 12. Februar, 14 Uhr wiederum Seniorennachmittag. Karten im Vorverkauf gibt es im Tintenfass in Jaderberg sowie bei Bernhard Hattermann unter Telefon  04454/557.

Als Spieler sind dabei: Traute Rohde, Oma Rosa Rosalinde Finkenstädt; Jens Tapken, Hermann Finkenstädt, ihr Sohn; Gunda Hofer, Elvira Finkenstädt, seine Frau; Nils Müller, Ronny Finkenstädt, beider Sohn; Hendrik Rohde, Tobias Nackenhorst, Pastor; Soni Hofer, Josef Schaffernicht, Gastwirt; Dörte Kabernagel, Tina Venske, Studentin; Annika Meinen, Angela Cording, Studentin; Christoph Müller, Wilfried Spekker, Gast; Silke Wiemer, Gabriele Sander, Frauenbeauftragte.

Zum Inhalt sei folgendes verraten: Seitdem Hermann und Elvira Finkenstädt die Gaststätte „Titanic“ von Hermanns Mutter Rosa übernommen haben, laufen die Geschäfte nicht mehr gut. Dazu hat Hermann noch Spielschulden, so dass die Gaststätte geschlossen wurde und verkauft werden soll. Davon darf Oma Rosa aber nichts mitbekommen, so passt es den beiden sehr gut, dass sie in letzter Zeit verwirrt ist und scheinbar nichts mehr mitbekommt.

Probleme mit Plänen

Seitdem sie den Film „Titanic“ gesehen hat, glaubt Oma Rosa, sie sei die „Rose“ aus dem Film und hat nur noch Angst, mit dem Schiff unterzugehen.

Der Gastwirt Josef Schaffernicht reist extra aus Bayern an, um die Gaststätte zu kaufen. Aber dieser hat mit der „Titanic“ etwas andere Pläne, womit er Hermann einige Probleme bereitet. Auch die Frauenbeauftragte Gabriele Sander ist mit der neuen Nutzung nicht einverstanden. Aber alle haben die Rechnung ohne Oma Rosa und ihrem Enkel Ronny gemacht. Mit viel Raffinesse und der Hilfe von den Studenten Tina Venske und Angela Cording wollen diese den Plan vereiteln. Weitere Rollen spielen der Pastor Tobias Nackenhorst und Wilfried Spekker als Gast.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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