• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Kein Buch war gut genug

15.10.2016

Oldenburg Der renommierte Oldenburger „Kibum-Preis“, alljährlich verliehen im Rahmen der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse, wird in diesem Jahr nicht vergeben. Dies teilt jetzt überraschend die Stadt Oldenburg mit. Grund sei letztlich mangelnde Qualität.

286 Erstlingswerke (195 Manuskripte, 91 Bücher) wurden diesmal für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis insgesamt eingereicht - und von der Jury gesichtet und beurteilt. Die konnte sich am Ende nur dazu durchringen, aus den Einsendungen vier Nachwuchsautoren zu empfehlen: Ocke Bandixen aus Hamburg mit seinem Jugendbuchmanuskript „Läuft“, Martin Muser aus Berlin mit seinem Kinderbuchmanuskript „Kannawoniwasein – Finn und Jola machen Sachen“, Lea-Lina Oppermann aus Hennef mit ihrem Jugendbuchmanuskript „Was wir dachten was wir taten“ und Tobias Steinfeld aus Düsseldorf mit seinem Jugendbuchmanuskript „Im Himmel gibt es Sucuk, so viel du willst“.

Auch diese Manuskripte seien zwar gut, aber, so ein Juror, „gemessen an dem formulierten Anspruch des Preises einerseits und der hohen Qualität der bislang ausgezeichneten Titel und Autoren und Illustratoren wie Mirjam Pressler, Nikolaus Heidelbach, Zoran Drvenkar, Tamara Bach, Nils Mohl, Rolf Lappert oder Lara Schützsack andererseits fehlte allen Titeln jedoch ein kleiner Schritt bis zu dieser Stufe“.

Die Kibum findet in diesem Jahr vom 5. bis 15. November statt.

Reportage: Es rauscht und klingt 40 Jahre Kibum in Oldenburg

NWZ-SPEZIAL zur Kibum

Homepage der Kibum

Dr. Reinhard Tschapke
Redaktionsleitung
Kulturredaktion
Tel:
0441 9988 2060

Weitere Nachrichten:

Nordwest-Zeitung

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.