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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Konkurs der Nordwolle als Theaterstück

19.10.2015

„Aus den Akten auf die Bühne“ der Shakespeare-Company in Bremen: „Prunk und Pleite einer Unternehmerdynastie“, der Konkurs der Nordwolle und die Bankenkrise 1931. Als „notorisch reichen Mann“ bezeichneten seine Verteidiger Georg Carl Lahusen, der zusammen mit seinen beiden Brüdern an der Spitze des größten europäischen Textilkonzerns, der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei (NWK), stand. Auf dem Fest zu seinem Geburtstag wurde Lahusen wegen des Verdachts der Bilanzmanipulationen und eines betrügerischen Bankrotts verhaftet. Der Prozess gegen die Brüder Lahusen gehört zu den großen Wirtschaftsprozessen am Ende der Weimarer Republik. Der Zusammenbruch der NWK im Juli 1931 war der letzte Auslöser für die Banken- und Finanzkrise im Sommer 1931. Lahusen inszenierte sich als Kämpfer gegen die Sozialpolitik der Weimarer Republik und gegen und gegen die Gewerkschaften. In der szenischen Lesung am Bremer Theater am Leipnizplatz wird zum ersten Mal auch der bisher unbekannte Weg von G. Carl Lahusen nach der Haftentlassung verfolgt.

Montag, 19.30 Uhr, Bremen

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