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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Mahnwache um jüdischen Friedhof in Oldenburg

26.11.2013

Oldenburg Nach Hakenkreuz-Schmierereien auf dem jüdischen Friedhof in Oldenburg haben Bürger am Montag eine Mahnwache organisiert. Die Aktion solle Solidarität und Betroffenheit zeigen, sagte die Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Oldenburg, Elke Heger. Gemeinsam mit dem Bürgerverein Osternburg-Dammtor seien 200 Handzettel verteilt worden. Beteiligt an der Aktion, die um 17 Uhr beginnen soll, ist außerdem der Arbeitskreis „Erinnerung gestalten“.

Geplant ist, dass die Menschen sich mit Teelichtern um den Friedhof stellen - als symbolische Umarmung von außen. Am Wochenende wurden acht Grabsteine und eine Kapelle mit Hakenkreuzen und dem Wort „Jude“ beschmiert. Ein 32-Jähriger steht unter Tatverdacht.

Der Mann war am Sonnabendabend dabei beobachtet worden, als er an mehreren Orten Hakenkreuze sprühte. Am Sonntagmorgen wurden Schmierereien in ähnlicher Art und Farbe auf den Friedhof entdeckt. Die Polizei hat die Daten des Verdächtigen, konnte ihn aber am Sonntag nicht erreichen. „Wir sind dabei, den Kontakt zu ihm herzustellen“, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

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