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Ausstellung: Tagebücher als Dokumente des Schreckens

15.11.2018

Oldenburg Individuelle Einblicke in die Erfahrungen deutschsprachiger Jüdinnen und Juden aus dem Jahr 1938 ermöglicht die Wanderausstellung „1938PROJEKT: Posts from the Past“ des Leo Baeck Institute. Am Dienstag, 20. November, wird um 18 Uhr die Ausstellung im Saal der Universitätsbibliothek Oldenburg (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55) eröffnet. Anschließend ist sie im Foyer während der Öffnungszeiten der Bibliothek (montags bis freitags von 8 bis 24 Uhr, am Wochenende von 10 bis 19 Uhr) bis 7. Dezember zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Am Abend der Eröffnung führt die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Miriam Bistrovic vom Leo Baeck Institute, in die Ausstellung ein. Unter anderem sprechen die Vorsitzende der Arbeitsstelle „Interkulturelle Jüdische Studien“ der Universität, Prof. Dr. Andrea Strübind, und der Rabbiner des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Jona Simon Grußworte. Der Oldenburger Philosoph Prof. Dr. Matthias Bormuth führt durch den Abend.

Die Ausstellung ist verbunden mit einer Online-Präsentation. Diese stützt sich auf Materialien aus den Archiven des Leo Baeck Instituts, das als unabhängige Forschungs- und Dokumentationseinrichtung die Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums lebendig hält, sowie einiger Partnerinstitutionen.

Die Präsentation der Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Unibibliothek Oldenburg, den Interkulturellen Jüdischen Studien der Universität und der Karl-Jaspers-Gesellschaft Oldenburg.


     www.1938projekt.org 
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