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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Distriktkonferenz: Bäume pflanzen, um die Welt zu retten

18.06.2018

Oldenburg Bäume pflanzen, um die Welt zu retten – dieses Ziel hatten sich die mehr als 3000 Rotary-Mitglieder im Nordwesten für das vergangene Clubjahr gesetzt. Auf der Distriktkonferenz in Oldenburg wurde am Samstag das Ergebnis präsentiert. Etwa 11 000 Bäume wurden in den vergangenen zwölf Monaten von den Mitgliedern der 68 Rotary-Clubs entweder selbst gepflanzt oder finanziert.

Governor Dirk Bode (Oldenburg), der im Rahmen der Konferenz das Amt an seinen Nachfolger Carl-Ludwig Dörwald (Worpswede) weitergab, zeigte sich begeistert über die große Zustimmung, die sein Vorschlag in den Clubs gefunden hat. Nur wenige Clubs waren nicht dabei. Angesichts des großen Engagements der Teilnehmer wurde das Ziel „Jedes Rotary-Mitglied pflanzt einen Baum“ bei Weitem übertroffen.

Frithjoff Finkbeiner, stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, dankte den Rotariern für ihren Einsatz: „Mit Ihrer Aktion haben Sie etwas Tolles geleistet – aber hören Sie nicht auf damit.“ Bäume seien eine wichtige Chance für die Zukunft der Welt. Nur sie könnten CO2 binden. Finkbeiner berichtete von dem Projekt „Plant for the Planet“, das sich zum Ziel gesetzt habe, jährlich weltweit eine Milliarde Bäume zu pflanzen. Dabei sei ein wichtiger Nebeneffekt, dass die Aufforstung in armen Ländern auch den Wohlstand der Menschen wachsen lasse.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr unterstrich der scheidende Governor, wie wichtig es sei, „dass das rotarische Rad in den einzelnen Clubs vor Ort gedreht“ würde. Bode zeigte sich beeindruckt über die Vielfalt, die er bei seinen zahlreichen Clubbesuchen erlebt habe. Besonders eindrucksvoll seien die Kontakte zu den ausländischen Gastschülern gewesen, die im Rahmen des internationalen Rotary-Schüleraustauschs für ein Jahr im Nordwesten zu Gast seien. Derzeit leben 34 Jugendliche aus 14 Ländern in deutschen Gastgeberfamilien.

Bode berichtete aber auch über Verbesserungsmöglichkeiten. Mit der Öffnung für Frauen habe sich Rotary in den vergangenen Jahren positiv entwickelt, doch gelte es weiterhin, dass Rotary „junger, weiblicher, bunter und fröhlicher“ werden müsse.

Jürgen Westerhoff Redakteur / Regionalredaktion
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