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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Erstes Tabularaaza ein Volltreffer

05.08.2019

Oldenburg Rund 60 verschiedene Künstler und Gruppen auf sechs Bühnen, 20.000 Besucher: Mit einem lauten, bunten Knall hat sich Oldenburg mit dem Tabularaaza auf die Festival-Landkarte katapultiert.

Obwohl: Beim Ort wurde ein wenig geschummelt. Das Oldenburg zugeschriebene Event fand einige Hundert Meter vor der Stadtgrenze in der Gemeinde Hatten statt. In Wiemerslande – praktisch im Niemandslande.

Um die Gäste auf die Grüne Wiese zu bringen, mussten vom Oldenburger ZOB aus zahlreiche Busse eingesetzt werden. Das lief laut einigen Festivalbesuchern zufolge etwas chaotisch ab. Sie berichten von langen Wartezeiten, überfüllten Bussen und alkoholisierten Fahrgästen, die aus Ungeduld Türen aufstemmten.

Solche Kleinigkeiten darf man beim ersten Mal verzeihen, da dass Tabularaaza sonst top-organisert gewesen zu sein scheint. Allein die Anordnung der sechs Bühnen auf dem für Festivalverhältnisse nicht allzu großen Gelände, die die Gäste von Mittag bis Mitternacht beschallten. Stand man vor der einen, hat man von den benachbarten kaum etwas mitbekommen.

Electronic-Stage, Urban-, Rock-, 90er- und Tech-Stage sowie Garden of Goa – so hießen die Bühnen auf denen Künstler der unterschiedlichesten Musikrichtungen auftraten, darunter Weltstars, wie der DJ Paul van Dyk. Oder Superstars einer ganzen Dekade: Mit Nana, Haddaway, Rednex, Twenty 4 Seven oder Captain Jack hatte das Tabularaaza praktische seine eigene 90er-Chart-Show. Besonders letztere Formation brachte mit ihren Eurodance-Hits das Publikum zum Ausflippen.

Lesen Sie auch: Ein Liveblog vom Tabularaaza in Hatten/Oldenburg.

So bunt wie das Musikprogramm war auch das Publikum - und das ist hier wörtlich zu nehmen. Nicht nur dass sich zahlreiche Ü40er unter die vielen jungen Besucher gemischt hatten – auch mit fantasievollen Verkleidungen sorgten viele Gäste für optisch-attraktive Farbtupfer. Und wer sich zu ungeschminkt-schlicht vorkam, konnte sich an einigen der zahlreichen Ständen mit Blumenkränzen und anderen Utensilien aufhübschen oder sich beim mobilen Friseur die Haare stylen lassen.

Norbert Martens Redakteur / Online-Redaktion
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