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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Gewinnspiel: Spannender Alltag auf Bremer Flughafen

05.08.2015

Bremen Rollkoffer rumpeln, Eltern hetzten mit ihren Kindern an der Hand zum Gate und ein Wirrwarr verschiedenster Sprachen klingt durch Terminal 1. Es ist Ferienzeit und Hochbetrieb auf dem Bremen Flughafen.

Die versammelte Gruppe verreist nicht in ferne Länder. Die 20 Menschen werfen am Dienstag einen Blick hinter die Kulissen einer ganz besonderen Abteilung des Flughafens: die Flughafenfeuerwehr. Zehn Leserinnen und Leser der NWZ  gewannen diesen exklusiven Einblick für sich und eine weitere Person bei der Sommeraktion der NWZ.

Die Reise hinter die Kulissen beginnt zunächst wie jede Urlaubsreise auch: mit der Sicherheitskontrolle. Aber heute dürfen Wasserflaschen behalten werden, nur eine Nagelschere muss während der Führung beim Sicherheitspersonal warten.

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Ein Bus befördert die Gruppe samt Gästeführer Günter Hering zur Feuerwehr. Die Augen der meisten Männer leuchten schon, wie die kleiner Jungen. Richtig beeindruckt sind alle von den großen Einsatzfahrzeugen. 27/3 ist eines davon. Es wiegt 48 Tonnen, hat 1400 PS und beschleunigt von 0 auf 80 Stundenkilometer in 20 Sekunden. Im Einsatz kann es bis zu 6000 Liter Wasser in der Minute abgeben und speichert die doppelte Menge. „Sie haben also nur für zwei Minuten Wasser?“, fragt Klaus Schröder. „Das reicht. Nach zwei Minuten qualmt da nichts mehr“, versichert Christoff Motzek, Feuerwehrmann. Unterstützung erhält er bei der Gästeführung von seinem Kollegen Thomas Düßmann. Der präsentiert 27/3 den Gästen. Ein gewaltiger Wasserstrahl schießt aus dem 16 Meter hohem Löscharm. „Wahnsinn! Das ist ja toll“, ruft Gerhard Pahlke.

Leider erlebten die Feuerwehrmänner schon einen echten Einsatz mit den Einsatzfahrzeugen. Am 1. August 2014 stürzte eine Oldtimer Maschine der Lufthansa beim Start auf das Gelände eines Autohauses. „Damit hat keiner von uns gerechnet. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass wir von jetzt auf gleich einsatzbereit sind“, sagt Motzek.

27/3 wird wieder in die Fahrzeughalle eingeparkt. Die Gäste verabschieden sich langsam. Für die Feuerwehrmännern ist es aber noch lange hin bis zum Feierabend. „In unseren 24 Stunden Schichten ruhen wir nur. Ein Feuerwehrmann schläft nie“, sagt Düßmann und zwinkert seinen Gästen zum Abschied zu.

Lina Brunnée Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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