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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Trauer um Ameli von Oldenburg

30.03.2016
NWZonline.de NWZonline 2016-03-31T10:33:28Z 280 158

Nachruf:
Trauer um Ameli von Oldenburg

Oldenburg/Rastede/Lensahn Trauer über den Tod von Ameli Herzogin von Oldenburg: Auch wenn sie auf Schloss Güldenstein im schleswig-holsteinischen Lensahn lebte und in jüngster Zeit nicht mehr so häufig im Nordwesten zu Gast war, so erinnern sich doch viele an ihren karitativen Einsatz. Vor allem als Vorsitzende des Fördervereins des Elisabeth-Kinderkrankenhauses galt ihre Fürsorge dem Wohlergehen der kranken Jungen und Mädchen dort. Oftmals verzichtete die Herzogin bei Feiern auf Präsente zugunsten des Hospitals. In Erinnerung ist sie auch als Gastgeberin im Rasteder Schloss während der großen Reitturniere.

Ameli Herzogin von Oldenburg, eine geborene Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, starb im Alter von 93 Jahren am Sonnabend, 26. März, in Eutin. Mit Sohn Christian Herzog von Oldenburg trauern Schwiegertochter Caroline Herzogin von Oldenburg und Tochter Dr. Helene Herzogin von Oldenburg sowie Enkelkinder und Geschwister.

Anton-Günther Herzog von Oldenburg, mit dem sie 63 Jahre verheiratet war, war bereits im September 2014 im Alter von 91 Jahren verstorben. Noch im August 2011 hatten sie Diamantene Hochzeit gefeiert und auch eine Rasteder Delegation empfangen.

Schon zu Lebzeiten war dem Herzog die Renovierung des klassizistischen Mausoleums der Familie auf dem Oldenburger Gertrudenkirchhof ein Anliegen, wo er dann auch beigesetzt wurde. Ameli Herzogin zu Oldenburg wird an seiner Seite zur letzten Ruhe gebettet. Die Trauerfeier findet auf Wunsch der Angehörigen im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

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