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NWZonline.de Nachrichten Kultur Weser-Ems

Stoppelmarkt startet Donnerstag

14.08.2019

Vechta Für die Vechtaer Traditionsfiguren Jan und Libett neigt sich die Saison dem Ende zu. Wochenlang waren sie auf Werbetour für den Vechtaer Stoppelmarkt und machten mit ihrer Drehorgel unter anderem auch vor der NWZ in Oldenburg Musik.

Dass sich ihr Einsatz gelohnt hat, wird sich von Donnerstag, 15., bis Dienstag, 20. August, beweisen, wenn in Vechta auf der Westerheide wieder rund 800 000 Besucher ihr Vergnügen suchen und haben werden. Nationale und internationale Kirmesfreuden werden die Gäste auf einem der größten Volksfeste Nordwestdeutschlands überraschen, unterhalten und begeistern.

Die Ausmaße

Das Festgelände misst etwa 160 000 Quadratmeter. Sie bieten Platz für 20 große Festzelte und 23 Großfahrgeschäfte. Kleine Buden und Verkaufsstände machen den Bummel abwechslungsreich. Komplettiert wird das Angebot durch eine Gewerbeschau und eine eigens für den Markt angelegte Gartenanlage.

Das Programm

Der Stoppelmarkt beginnt am Donnerstag gegen 18.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch Vechtas Bürgermeister Helmut Gels am sogenannten Amtmannsbult. Zuvor gibt es ab 16.30 Uhr einen bunten Umzug von der Stadtmitte raus auf die Westerheide. Freitag, Samstag und Dienstag wird ab 13 Uhr gefeiert, am Sonntag beginnt der Markt bereits um 11 Uhr. Eine Sperrstunde gibt es all die Tage nicht. Ein Geheimtipp ist am Sonntag um 10 Uhr der Gottesdienst mit Schaustellerpfarrer Sascha Ellinghaus. Der 721. Stoppelmarkt endet am Dienstag gegen 22 Uhr mit einem Brillant-Höhenfeuerwerk.

Der Montag

Der Montag hat einen besonderen Stellenwert: Schon um 7 Uhr beginnt der traditionelle Vieh- und Pferdemarkt, um 11 Uhr empfängt die Stadt Vechta ihre geladenen Gäste im Niedersachsenzelt. Redner ist Schleswigs-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, der der Einladung der Stadt dem Vernehmen nach begeistert zugestimmt hat. Erwartet werden 1500 Gäste.

Die Empfehlung

Wer den Stoppelmarkt noch nicht kennt, dem sei ein Besuch dringend ans Herz gelegt – auch vor dem Hintergrund, dass es bis zum Kramermarkt oder dem Bremer Freimarkt noch eine Weile hin ist. Und auf dem Stoppelmarkt gibt es etliche Besonderheiten – nicht nur die Standard-Biersorte.

Die Anreise

Die Wege zum Stoppelmarkt sind vielfältig. Wer mit dem Pkw kommt, kann einen der rund 30 000 – kostenpflichtigen – Parkplätze direkt am Festgelände nutzen. Aber auch öffentliche Angebote gibt es. Bustransfers werden aus dem gesamten Umland angeboten. Auch die Nordwestbahn bietet Fahrten an, die teils auf dem Bahnsteig direkt an der Westerheide halten. Allerdings kann der Bahnservice in diesem Jahr nur begrenzt angeboten werden, da Lokführer fehlen. Deshalb wird dieser Service durch Busse ergänzt. Näheres zu Fahrplänen von Bahn und Bussen unter


     www.stoppelmarkt.de 
     www.nordwestbahn.de 
Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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