WESTERSTEDE - Das Gespräch mit Kunstinteressierten suchen die beiden aus Syrien stammenden Maler Hasan Abdulla und Rodi Khalil, den die Westerstede u.a. von der erfolgreichen Restaurierung eines Wandmosaiks kennen. Wie berichtet, stellen sie derzeit unter dem Titel „Musik – Sprache der Welt“ im Westersteder Klinikzentrum aus. An diesem Sonntag, 7. August, sowie am Sonntag, 21. August, sind beide Künstler von 10 bis 17 Uhr vor Ort und beantworten Fragen zu den ausgestellten Werken. Abdulla, der für die Ausstellung aus Damaskus gekommen ist, wird in Kürze wieder zurück in seine Heimat reisen.
Die Bilder hängen noch bis zum 31. August im Flur der Radiologie in der Ammerland-Klinik sowie im Bundeswehrkrankenhaus.
Direkt aus Damaskus eingeflogen sind die orientalisch wirkenden Kunstwerke, die zurzeit im Klinikzentrum Westerstede zu sehen sind. Der syrische Maler Hasan Abdulla war mit den aufgerollten Werken nach Deutschland gekommen, hier wurden dann erst die passenden Rahmen gebaut. Die Doppelausstellung, die er gemeinsam mit seinem seit etlichen Jahren in Deutschland lebenden Neffen Rodi Khalil bestreitet, stieß bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse bei den Kunstliebhabern im Ammerland.
„Ich habe expressionistisch und abstrakt gearbeitet. Die Bilder sprechen für sich und können mehr ausdrücken, als ich es sagen könnte“, betonte Abdulla, gab aber trotzdem den Besuchern gerne Auskünfte über sein Schaffen und künstlerischen Werdegang.
Der gebürtige Syrer Rodi Khalil, der schon mehrfach in Westerstede ausgestellt hat, erläuterte das Motto „Musik – Sprache der Welt“. Musik sei ein verbindendes Element über alle Kulturen hinweg und werde überall verstanden. Vorherrschendes Motiv der Bilder waren Frauen mit Instrumenten.
Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu bis zum 31. August Gelegenheit. Die Bilder hängen im Flur des Bundeswehrkrankenhauses und der Radiologie der Ammerland-Klinik.
Direkt aus Damaskus eingeflogen sind die orientalisch wirkenden Kunstwerke, die zurzeit im Klinikzentrum Westerstede zu sehen sind. Der syrische Maler Hasan Abdulla war mit den aufgerollten Werken nach Deutschland gekommen, hier wurden dann erst die passenden Rahmen gebaut. Die Doppelausstellung, die er gemeinsam mit seinem seit etlichen Jahren in Deutschland lebenden Neffen Rodi Khalil bestreitet, stieß bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse bei den Kunstliebhabern im Ammerland.
„Ich habe expressionistisch und abstrakt gearbeitet. Die Bilder sprechen für sich und können mehr ausdrücken, als ich es sagen könnte“, betonte Abdulla, gab aber trotzdem den Besuchern gerne Auskünfte über sein Schaffen und künstlerischen Werdegang.
Der gebürtige Syrer Rodi Khalil, der schon mehrfach in Westerstede ausgestellt hat, erläuterte das Motto „Musik – Sprache der Welt“. Musik sei ein verbindendes Element über alle Kulturen hinweg und werde überall verstanden. Vorherrschendes Motiv der Bilder waren Frauen mit Instrumenten.
Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu bis zum 31. August Gelegenheit. Die Bilder hängen im Flur des Bundeswehrkrankenhauses und der Radiologie der Ammerland-Klinik.
Direkt aus Damaskus eingeflogen sind die orientalisch wirkenden Kunstwerke, die zurzeit im Klinikzentrum Westerstede zu sehen sind. Der syrische Maler Hasan Abdulla war mit den aufgerollten Werken nach Deutschland gekommen, hier wurden dann erst die passenden Rahmen gebaut. Die Doppelausstellung, die er gemeinsam mit seinem seit etlichen Jahren in Deutschland lebenden Neffen Rodi Khalil bestreitet, stieß bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse bei den Kunstliebhabern im Ammerland.
„Ich habe expressionistisch und abstrakt gearbeitet. Die Bilder sprechen für sich und können mehr ausdrücken, als ich es sagen könnte“, betonte Abdulla, gab aber trotzdem den Besuchern gerne Auskünfte über sein Schaffen und künstlerischen Werdegang.
Der gebürtige Syrer Rodi Khalil, der schon mehrfach in Westerstede ausgestellt hat, erläuterte das Motto „Musik – Sprache der Welt“. Musik sei ein verbindendes Element über alle Kulturen hinweg und werde überall verstanden. Vorherrschendes Motiv der Bilder waren Frauen mit Instrumenten.
Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu bis zum 31. August Gelegenheit. Die Bilder hängen im Flur des Bundeswehrkrankenhauses und der Radiologie der Ammerland-Klinik.
Direkt aus Damaskus eingeflogen sind die orientalisch wirkenden Kunstwerke, die zurzeit im Klinikzentrum Westerstede zu sehen sind. Der syrische Maler Hasan Abdulla war mit den aufgerollten Werken nach Deutschland gekommen, hier wurden dann erst die passenden Rahmen gebaut. Die Doppelausstellung, die er gemeinsam mit seinem seit etlichen Jahren in Deutschland lebenden Neffen Rodi Khalil bestreitet, stieß bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse bei den Kunstliebhabern im Ammerland.
„Ich habe expressionistisch und abstrakt gearbeitet. Die Bilder sprechen für sich und können mehr ausdrücken, als ich es sagen könnte“, betonte Abdulla, gab aber trotzdem den Besuchern gerne Auskünfte über sein Schaffen und künstlerischen Werdegang.
Der gebürtige Syrer Rodi Khalil, der schon mehrfach in Westerstede ausgestellt hat, erläuterte das Motto „Musik – Sprache der Welt“. Musik sei ein verbindendes Element über alle Kulturen hinweg und werde überall verstanden. Vorherrschendes Motiv der Bilder waren Frauen mit Instrumenten.
Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu bis zum 31. August Gelegenheit. Die Bilder hängen im Flur des Bundeswehrkrankenhauses und der Radiologie der Ammerland-Klinik.
Direkt aus Damaskus eingeflogen sind die orientalisch wirkenden Kunstwerke, die zurzeit im Klinikzentrum Westerstede zu sehen sind. Der syrische Maler Hasan Abdulla war mit den aufgerollten Werken nach Deutschland gekommen, hier wurden dann erst die passenden Rahmen gebaut. Die Doppelausstellung, die er gemeinsam mit seinem seit etlichen Jahren in Deutschland lebenden Neffen Rodi Khalil bestreitet, stieß bereits bei der Eröffnung auf großes Interesse bei den Kunstliebhabern im Ammerland.
„Ich habe expressionistisch und abstrakt gearbeitet. Die Bilder sprechen für sich und können mehr ausdrücken, als ich es sagen könnte“, betonte Abdulla, gab aber trotzdem den Besuchern gerne Auskünfte über sein Schaffen und künstlerischen Werdegang.
Der gebürtige Syrer Rodi Khalil, der schon mehrfach in Westerstede ausgestellt hat, erläuterte das Motto „Musik – Sprache der Welt“. Musik sei ein verbindendes Element über alle Kulturen hinweg und werde überall verstanden. Vorherrschendes Motiv der Bilder waren Frauen mit Instrumenten.
Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu bis zum 31. August Gelegenheit. Die Bilder hängen im Flur des Bundeswehrkrankenhauses und der Radiologie der Ammerland-Klinik.
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