Als einer – und erster – von vier Gewinnern war Mediengestalter Christoph Ernst mit seiner Frau Constanze (Bild) zur Filmfestpremiere-Feier eingeladen. Statt, wie die anderen Sieger, die Gala im heimischen Wohnzimmer auszurichten, war der 36-Jährige Mittwoch beim Auftakt in Rastede mit dabei.
Wie war’s denn?
Christoph ErnstGroßartig. Wir sind mit dem Auto abgeholt und zum roten Teppich gebracht worden. Da haben wir Fotos gemacht und wurden von Torsten Neumann begrüßt. Drinnen gab es Häppchen und dann ging’s auch schon los mit dem Film.
Auf Leinwand?
ErnstNee, auf dem Bildschirm, einem ziemlich großen. Der stand in unserem „Wohnzimmer“, wo wir vom Sofa aus zugucken konnten. Die restlichen Teilnehmer waren auf das Gebäude verteilt. Sogar auf der Dachterrasse war ein Beamer aufgebaut. So ganz für uns waren wir aber auch nicht. Mit fünf Kameraleuten um uns war das „ganz wie zuhause fühlen“ nicht so einfach.
Gab es Gelegenheit mit den Promis zu sprechen?
ErnstRegisseur Michael Maxxis und Hauptdarsteller Hopper Penn sind nach dem Abstand bei uns rum gekommen und wollten wissen, wie wir den Film fanden.
Und?
ErnstHat mir gut gefallen – ein bisschen „Pretty Woman“ nur ohne Hollywood und ein paar Anklänge „Forrest Gump“. Der Film beruht auf einer realen Geschichte – der Protagonist aus dem richtigen Leben war zugeschaltet und saß mit einer Flasche Cola auf dem Sofa, genau, wie im Film.
Ging es dann noch zur rauschenden Party?
ErnstEs gab was zu essen und Gelegenheit zum Quatschen. Wir sind vor Mitternacht nach Hause. Ich glaube, ein paar Leute haben noch im Polyester weiter gefeiert. Insgesamt war es aber eine kleine Truppe mit wenigen Gästen, was irgendwie auch nett war.
