WILDESHAUSEN - Acht Mitarbeiter, die seit 25 Jahren in den Diakonischen Werken Himmelsthür tätig sind, wurden am Montagvormittag in Wildeshausen geehrt. Pastor Ulrich Stoebe, Direktor der Diakonie-Zentrale in Hildesheim-Sorsum, und Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde verliehen Monika Ahrens, Kerstin Evers, Renate Gutzeit-Stelter, Petra Hakemann, Andreas Meinke, Helga Weller, Maria Wegmann sowie Anke Wemken das goldene Kronenkreuz der Diakonie. Die Ehrung fand im Rahmen des Morgengebetes mit Pastorin Sabine Spieker-Lauhöfer in der Laurentiuskirche statt.
Pastor Stoebe gab einen kurzen Rückblick über die Arbeit der Geehrten in den vergangenen Jahren. Monika Ahrens begann 1986 in der Hauswirtschaft der Diakonie, seit 1989 ist sie fest angestellt. 1996 beendete sie erfolgreich ihre Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und ist derzeit Betreuerin im Wohnbereich Haus Dümmer 1. Stoebe lobte vor allem Ahrens’ hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Kerstin Evers fing 1984 als Praktikantin bei der Diakonie an. Seit Beginn der 90er Jahre ist sie Heilerziehungspflegerin und jetzt Betreuerin im Haus Cloppenburg 1. „Sie hat immer tolle Ideen und ein Gespür für Menschen“, sagte Stoebe. Renate Gutzeit-Stelter arbeitet seit 1987 in der Himmelsthür. Sie ist ebenfalls Heilerziehungspflegerin und Betreuerin im Haus Cloppenburg 2. 1986 begann Petra Hakemann ihre Arbeit. Die gelernte Kinderkrankenschwester ist seit 2009 Leiterin des Wohnbereiches Ammerland 1. Für seine Arbeit in der Haustechnik wurde Andreas Meinke geehrt. Er fing 1986 bei der Himmelsthür als Tischler an.
Ebenfalls für 25 Jahre Tätigkeit wurde Maria Wegmann geehrt. Sie leitet das Haus Herzogin-Eilsabeth. Anke Wemken ist seit 1986 bei der Diakonie. Sie ist Leiterin des Wohnbereiches Haus Cloppenburg 2. Helga Weller fing 1986 als Pflegehelferin in der Himmelsthür an. Unter anderem war sie als Gruppenleiterin im Haus Ammerland sowie als stellvertretende Betreuungsdienstleiterin im Fachbereich 1 und 3 tätig. Seit 2009 ist Weller Fachbereichsleiterin in der Tagesförderung. „Es war eine sehr kurzweilige Zeit“, sagte Weller. „Die 25 Jahre gingen schneller vorbei, als erwartet.“
