WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN/LD - Rechtzeitig zur Walpurgisnacht am 30. April zeigt die Galerie Wildeshausen Arbeiten von Gisela Mott-Dreizler. Sie beschäftigt sich mit Teufels- oder Hexenfiguren, die die vielseitige Künstlerin auf Lithografien oder Farbholzschnitte bannt. Zur Eröffnung der Ausstellung mit dem Titel „Gisela Mott-Dreizler – Farbgrafik und Buchkunst“ lädt die Galerie Wildeshausen, Harpstedter Straße 23, am Freitag, 13. April, um 20 Uhr ein.

Zu sehen sind die Werke bis zum 8. Mai zu den üblichen Öffnungszeiten der Galerie und nach Vereinbarung. Die 1941 geborene Malerin und Illustratorin lebt in Witzwort, einem Dorf bei Husum. Mott-Dreizler studierte von 1960 bis 1963 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Professor Meyboden; später wurde sie Meisterschülerin bei Professor Stabenau an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Seit 1970 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Die Galerie hat die Arbeiten Mott-Dreizlers bereits in drei früheren Ausstellungen gezeigt.