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Schützengilde Wache hört auf Hauptmann Johannes

WILDESHAUSEN - Für ihren unermüdlichen Einsatz für die Stadt Wildeshausen und die Wildeshauser Schützengilde wurden Oberstleutnant Dieter Hellbusch und Tambourmajor Wolfgang Niester mit dem Verdienstkreuz der Schützengilde ausgezeichnet. Sie seien Vorbilder für viele ehrenamtlich Engagierte, sagte Gilde-General Dr. Kian Shahidi bei den traditionellen Ehrungen der Gilde am Dienstag auf der Herrlichkeit.

Hellbusch war zehn Jahre lang Adjutant des Oberst. „Ich habe es immer gern gemacht“, sagte er nach den Dankesworten Shahidis. Niester führt seit 30 Jahren den Tambourstab und zeichnet für die Ausbildung der Tamboure, auch der Kindertamboure, verantwortlich.

Siemers 30 Jahre dabei

Mit dem Verdienstorden der Gilde wurde Schellenbaumträger Klaus Siemers ausgezeichnet, der seit 30 Jahren dabei ist. Unermüdlich für die Gilde als Elektriker im Einsatz ist Franz Zurborg. Seit 30 Jahren mit Pferden und Kutschen dabei ist Hubert Hohmann. Beide erhielten ebenfalls den Verdienstorden.

Nach fünf Jahren gab Hauptmann Andreas Tangemann das Kommando über die Wache ab. Er wurde zum Major befördert. Diesen Dienstgrad hatte sein verstorbener Vater Dieter (Schaffer im Jahr 1963) zuletzt inne. Tangemann zeigte sich sichtlich gerührt bei der Beförderung. Sein Sohn Niklas (17) trat am Dienstag in die Gilde ein. Zum neuen Hauptmann der Wache wurde Hermann Johannes (56) ernannt. Er hatte das Kommando bereits beim Ausmarsch inne.

Gerd Eilers befördert

Als neuer Fähnrich grüßt Jörn Ahlers. Dagegen erhielt Jörg Kramer, Schaffer im Jahr 2004, den Offiziersorden zum Ende seiner Fähnrichszeit. Vom Leutnant zum Oberleutnant befördert wurde Detlev Hohn. Er zeichnet regelmäßig für die Musikauswahl beim Gildefest verantwortlich. Neuer Oberstleutnant wurde Gerd Eilers, der Adjutant von General Kian Shahidi.

Insgesamt 113 Rekruten traten der Gilde am Dienstag bei und beteiligten sich am traditionellen Ausmarsch.

Stefan Idel
Stefan Idel Landespolitischer Korrespondent
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