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berichtete).Für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Bundeswehrverband wurde Stabsfeldwebel a.D Günter Weißmann im Rahmen einer Mitgliederversammlung der Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) in Wildeshausen ausgezeichnet. Die Ehrung nahmen der Bezirksvorsitzende, Stabsfeldwebel Peter Strauß, und der Wildeshauser ERH-Vorsitzende Volker Scheffer vor. Weißmann war während seiner Dienstzeit lange Kompaniefeldwebel im hiesigen Fallschirmjägerbataillon 272. „Er genießt seinen Ruhestand mit vielen Aktivitäten, unter anderem als „Spieß“ der Wachkompanie der Schützengilde“, berichtete Scheffer. Stabsbootsmann a.D. Dieter Weibrecht (40 Jahre) und Oberstabsfeldwebel a.D. Wolfgang Metzner (25 Jahre) konnten aus terminlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen und bekommen ihre Urkunden zugestellt.
Eine lange Tradition innerhalb des „Anwärterförderkreises zur Königskompanie der Wildeshauser Schützengilde von 1403“ – kurz AFK genannt – hat das Königsschießen, das stets nach Pfingsten durchgeführt wird. Die Disziplin ist Kleinkaliberbüchse auf 100 Meter. Jedes Mitglied fiebert diesem Ereignis entgegen. Die Überraschung und die Freude waren riesengroß, als AFK-Vorsitzender Hermann Petermann jun. dem aktuellen Gildekönig Lutz Ertelt die zweite Königskette umhängen durfte – nämlich die des AFK. „Hurra, wir haben jetzt eine Doppelmajestät!“, hieß es aus den Reihen der Mitglieder. Nachdem die Proklamation vollzogen wurde, stärkte sich der Kreis mit einem leckeren Essen bei Vereinswirtin Edith Neuhaus.
Erfolgreich ihre Ausbildung beim Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) in Brake beendet haben Hauke Schelling aus Wildeshausen als Bürokaufmann und Stefan Kaiser aus Hude, der zum Vermessungstechniker ausgebildet wurde. Beiden Absolventen wurde ein befristetes Arbeitsverhältnis angeboten, teilte der OOWV am Freitag mit.
Abschied nahm nach 19 Jahren als Schulsekretärin die Huntloserin Lenchen Schmitt von der Graf-von-Zeppelin-Schule in Ahlhorn. Am letzten Arbeitstag fuhr zu ihrer Überraschung Hausmeister Mario Kahlen mit einem Morgan-Sportwagen vor, um sie das letzte Mal zur Schule zu bringen.
Zur „Wachstumsregion Hansalinie“ entlang der Autobahn 1 haben sich die Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Vechta zusammengeschlossen. „Damit wollen sie positive Effekte für die Unternehmen in der Region erzielen und so den gemeinsamen Wirtschaftsraum weiter stärken“, berichtete Hermann Terjung von der Geschäftsstelle des Verbundes. Vertreter aus der hiesigen Wirtschaft und Kommunen stehen im regelmäßigen Dialog innerhalb dieses Netzwerkes. Nach einer Informationsveranstaltung auf dem Flugplatz Ahlhorn im Frühjahr fand jetzt ein Erfahrungsaustausch bei „Schulz Systemtechnik“ in Visbek (Kreis Vechta) statt. Das Thema: Energieeffizienz. Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Oldenburg (WLO) für die „Wachstumsregion Hansalinie“ ist Margret Teichwart.
