Nordenham - Bereits zum zweiten Mal hat das Team „Hand in Hand“, das aus dem Kindergarten, der Kirchengemeinde und der Grundschule St. Willehad besteht, mit einer gelungenen Aktion seinen Zusammenhalt unter Beweis gestellt. Mit einem Fest auf der St.-Willehad-Straße hat die Gemeinschaft am vergangenen Freitag die Wichtigkeit dieses Standortes für die drei Einrichtungen unterstrichen.
Lebendige Straße
„Mit dem Straßenfest wollen wir zeigen, wie praktisch es ist, dass Kirche, Kindergarten und Schule nah beieinander liegen“, sagte Grundschulleiterin Elisabeth Tappe. Außerdem sei die Veranstaltung ein toller Beweis dafür, wie lebendig die Straße durch diese Einrichtungen werde.
Gemeinsam mit Pfarrer Torsten Jortzick, Diakon Christoph Richter, Kindertagesstättenleiterin Christa Cyriakel und vielen ehrenamtlichen Helfern hatte die Schulleiterin das dreistündige Fest organisiert. An rund 20 Ständen bekamen die Besucher eine große Vielfalt geboten. Privatleute, aber auch die Brücke Nordenham-Kayes und der Eine-Welt-Hilfe verkauften ihre Waren, die von Marmeladen und Säften bis hin zu Spielzeug und Kleidung reichten.
Musikalisch wurde der Nachmittag zuerst von der Trommel-Arbeitsgemeinschaft des Nordenhamer Gymnasiums sowie später von den Geigenspielerinnen Melanie Botzenhardt und Eleanor Atomei begleitet.
Für die Kinder gab es auch ein großes Angebot: Sie konnten Seifenblasen machen, sich schminken lassen, basteln, Instrumente der Stadtkapelle ausprobieren oder beim Stand der Freiwilligen Feuerwehr Nordenham spielerische Löschübungen absolvieren. Wer eine Pause einlegen wollte, konnte sich in der Caféteria stärken.
Viele Besucher
Nicht zuletzt das tolle Wetter sorgte für ein ständiges Kommen und Gehen. „Die Resonanz ist super. Die Besucher nehmen das Angebot gut an, und vor allem die Kinder haben sichtlich ihren Spaß“, strahlte Elisabeth Tappe.
Um 17 Uhr versammelten sich alle zum Abschlusssingen in der Kirche, um den gelungenen Nachmittag gemeinsam ausklingen zu lassen.
