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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Wim Wenders’ schöne Tage in Venedig

02.09.2016

Venedig Als einziger deutscher Regisseur stellt Wim Wenders (71) an diesem Donnerstag sein neues Werk im Wettbewerb des Filmfestivals Venedig vor. „Die schönen Tage von Aranjuez“ basiert auf einem Theaterstück des österreichischen Autors Peter Handke, mit dem Wenders seit langem befreundet ist. Die beiden arbeiteten auch schon bei früheren Wenders-Werken zusammen, darunter dem erfolgreichen Epos „Der Himmel über Berlin“.

„Die schönen Tage von Aranjuez“ erzählt von einem Mann und einer Frau, die sich über ihre unterschiedlichen Wahrnehmungen und Vorstellungen vom Leben unterhalten. Die weibliche Hauptrolle spielt Sophie Semin, die Ehefrau von Peter Handke.

Nach „Every Thing Will Be Fine“ (2015) drehte Wenders erneut im Format 3D - und erstmals auf Französisch. Der deutsche Filmemacher wurde bereits mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet: 1982 gewann er in Venedig mit „Der Stand der Dinge“.

„Die schönen Tage von Aranjuez“, der im November in die deutschen Kinos kommen soll, ist einer von 20 Beiträgen, die im Wettbewerb um den Goldenen Löwen konkurrieren. Die Preise werden am 10. September von einer internationalen Jury um Präsident Sam Mendes vergeben.

Das Festival war am Mittwochabend mit dem Musical „La La Land“ eröffnet worden. In der Romanze von Regisseur Damien Chazelle sind Emma Stone und Ryan Gosling zu sehen.

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