Oldenburg - Bürgerschaftliches Engagement ist für viele Oldenburger selbstverständlich. Sie helfen in der Nachbarschaft, engagieren sich in Vereinen oder packen im Stadtteil zu. Das hat Tradition: Suppenküchen und Armenspitäler gab es schon vor mehr als 200 Jahren. Man setzt sich für die gute Sache ein und hängt es nicht an die große Glocke. All diesen Menschen einmal zu danken, war das Anliegen, als Volksbank und NWZ  die Aktion „Oldenburgerin und Oldenburger des Jahres“ ins Leben riefen. Bereits zum achten Mal wird die Auszeichnung nun vergeben.

In der nächsten Woche stellen wir Ihnen wieder verdiente Menschen vor, die sich in der Stadt besonders einsetzen. Aus allen wöchentlich Vorgestellten wählen Sie als unsere Leserinnen und Leser die Wochengewinnerin und den Wochengewinner. Diese beiden kommen dann in die Endauswahl. Eine prominente Jury wird aus allen Wochensiegern dann die Oldenburgerin und den Oldenburger des Jahres auswählen.

Unter allen, die sich an der jeweiligen Abstimmung beteiligen, werden als kleine Belohnung in jeder Woche dreimal 100 Euro verlost. Die ersten 300 Euro werden bereits am kommenden Freitag, 15. Februar, von Volksbank-Vorstand Matthias Osterhues überreicht.

Zu einer Abschlussfeier im wunderbaren Schlosssaal werden dann auch wieder alle Vorgeschlagenen aus der Stadt eingeladen. Dort werden dann der Oldenburger und die Oldenburgerin des Jahres für ihren uneigennützigen Einsatz mit einer von Goldschmied Manfred Buchmesser für diesen Wettbewerb entworfenen und gefertigten goldenen Anstecknadel, die u.a. den Lappan zeigt, und einem Geldpreis belohnt.

Sollten Sie also besonders engagierte Menschen kennen, schlagen Sie sie uns formlos per Mail vor (red.oldenburg@nordwest-zeitung.de) oder schreiben Sie uns deren Namen. Aus allen Vorgeschlagenen werden die wöchentlichen Kandidaten von der Redaktion ausgewählt.