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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Zahlreiche Verbindungen in Ateliers

12.07.2008

MüNSTER /BREMEN /NIZZA Die Kunstachse Côte d’Azur-Münster erlebt einen bewegten Sommer. Nach jahrelangen Renovierungsarbeiten ist am 20. Juni in Biot das Fernand-Léger-Museum wiedereröffnet worden. Ebenfalls nach einer jahrelangen Umbauphase wird am 19. Juli im Château Grimaldi in Antibes das Picassomuseum wiedereröffnet. Am 20. Juli ist dort ein sonst seltener Tag der Offenen Tür.

In enger Zusammenarbeit mit der Galerie Maeght in Paris und Fondation Maeght in Saint-Paul wird am 1. August im Picassomuseum Münster schließlich die Ausstellung „Die Künstler und ihre Ateliers“ eröffnet. Gezeigt werden 173 Gemälde, Skulpturen und Grafiken aus dem weltweit operierenden Kunstimperium. Danach wird das Picassomuseum in Kooperation mit Musée Message Biblique in Nizza und Chagall-Enkelin Meret Meyer eine große Marc-Chagall-Ausstellung zeigen – ein weiterer Erfolg der guten Verbindungen zwischen „Picasso-Chef“ Markus Müller (Münster) und dem Generaldirektor der Nationalmuseen des 20. Jahrhunderts im Raum Alpes-Maritimes, Maurice Fréchuret. Zu Fréchurets Domäne gehören das Picasso-, Léger- und das Chagall-Museum.

Aus Anlass der Maeght-Ausstellung, über die sogar Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy die Schirmherrschaft übernommen hat, werden sich laut Müller die Enkelinnen der Fondation-Begründer, Isabelle und Yoyo Maeght, für vier Tage in Münster aufhalten. „Kein Wunder: Die Ausstellung ist die bislang größte Präsentation der Galeristen-Familie Maeght in Deutschland“, sagte Müller.

Bei einer Maeght-Ausstellung im Museum der Bremer Weserburg waren im Jahr 2003 etwa 60 Exponate zu sehen gewesen.

Zu den Objekten, die dann bis zum 2. November in Münster vorgestellt werden, gehören Werke von Jean Bazaine, Georges Braque, Alexander Calder, Marc Chagall, Eduardo Chillida, Alberto Giacometti, Joan Miró, Paul Rebeyrolle, Pierre Tal-Coat, Antoni Tàpies und Bram van Velde.

Infos unter: www.graphikmuseum-picasso-muenster.de

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