Zetel - Obwohl der September kaum begonnen hat, freuen sich die Zeteler schon jetzt auf die „Oktoberfest-Sause“ im nächsten Monat im Hankenhof. Dort kann an zwei Tagen am Freitag, 4. Oktober, und Samstag, 5. Oktober, zünftig gefeiert werden. Neben Getränken und Speisen wird passende Stimmungsmusik gespielt. Dafür sind die Gruppen „De Wadlbeisser“, die „Wiesn Play Boys“ und „Partyman DJ Dan“ zuständig.
Die Anzahl der Tickets ist begrenzt. Die Vorverkaufsstellen sind die Gaststätte Tivoli in Zetel, Bohlenberger Straße 2; Rathaus der Gemeinde Zetel, Ohrbült 1 (im Archiv bei Bernd Harms, Erdgeschoss, 1. Zimmer links), sowie DJ-Checkpoint in Bockhorn, Vareler Straße 7. Es sind auch sogenannte Kombitickets für beide Tage erhältlich. Die Veranstalter hoffen darauf, dass möglichst viele Gäste in Trachten erscheinen: Dirndl & Lederhosen erlaubt, heißt es auf den Plakaten.
„De Wadlbeisser“ sind seit mehr als zehn Jahren on Tour. Die Wurzeln der Musiker liegen dabei immer noch im Münchner Süden, ihrer bayrischen Heimat. Abgesehen von einigen traditionellen Nummern mit Akkordeon stehen vor allem Tanz- und Partymusik im Vordergrund, natürlich auch aus Bayern und Österreich. Mit Schlagzeug, Bass, Keyboard und Gitarren wird für Unterhaltung gesorgt und die eine oder andere Showeinlage gehört ins Repertoire.
Die „Wiesn Play Boys“ laden zu einer musikalischen Reise quer durch die Top-Charts ein. Von Rock bis Pop, von Schlager bis zur Neuen Deutschen Welle, alles wird brandaktuell und mit rockigem Fundament gecovert. Die Oktoberfestshow der Gruppe: Die bekanntesten Ohrwürmer zum Mitfeiern, Tanzen und Schunkeln, witzige Varieté-Einlagen und typische Outfits im Oktoberfest-Style. Das Repertoire umfasst Volks-Rock, die bekanntesten Partyknaller, die neusten Stimmungslieder, das Beste der Neuen Deutschen Welle, die bekanntesten Rock-Klassiker und die aktuellen Hits.
Fritz „Fidi“ Ahlers und Ehefrau Bruni rechnen an beiden Tagen mit einem „vollen Haus“. Viele Gäste sehen die Veranstaltung als Einstimmung auf den Zeteler Markt, der nur rund einen Monat später im November gefeiert wird. Auch dann ist der „Hankenhof“ einer der zentralen Anlaufstellen.
