Jever - Zum Abschluss der Reihe „Swingin Lok 2014“ spielt am Sonntag, 7. Dezember, die in Jever so beliebte Pax-Jazzband aus den Niederlanden im jeverschen Lokschuppen auf. Wie Hermann Blaauw, der engagierte Bandleader mitteilt, will Pax in der Vorweihnachtszeit nicht nur den für sie typischen New-Orleans-Sound „rüberbringen“, sondern auch einige weihnachtlich-jazzige Akzente setzen. Auf die darf man besonders gespannt sein.
Los geht’s mit dem Advents-Jazz um 11 Uhr im Lokschuppen. Karten gibt es zum Preis von 10 Euro in der Buchhandlung Am Kirchplatz, in der Tourist-Info Jever an der Großen Burgstraße und über das Künstlerforum Jever sowie an der Tageskasse. Dort sind auch bereits Karten für die nächsten vier Konzerte der Reihe „Swinging Lok“, die am 25. Januar mit der Band von Henning Munk beginnen.
„Pur en gedreven“ zelebriert die Pax-Jazzband ihren New Orleans-Jazz – und dabei bleibt es nicht aus, dass die Zuhörer mit ihren Füßen „ins Wippen geraten“.
Auffälligster Musiker der Band ist Hermann Blaauw: Er verfügt über eine „Bärenkondition“ und sorgt immer wieder für überraschende und fröhliche Einlagen.
Gerrit Baas auf der Posaune ist eine ideale Ergänzung und brilliert auf seiner Posaune oft mit gekonnten – staccato geblasenen – Soli. Herausragend ist auch Klarinettist Max Simonis, der zugleich ein mitreißendes Sopran-Saxofon spielt. Auch mit seinen meist spaßigen Gesangseinlagen erfreut Max seine Zuhörer.
Zur Rhythmusgruppe gehören Drummer Hendrik Schuitema und Rene Kuiper am Banjo, außerdem Jan Dykstra mit dem im New Orleans-Stil beliebten Sousaphon.
