Ahlhorn - „Es war alles toll. Es ist super gelaufen, von Anfang an“, stellte Samuel Stoll vom Organisationsteam des Ahlhorner Bürgerfestes am Montag danach fest. „Das Fest wurde richtig gut angenommen. Wir können nur planen. Feiern müssen die Leute. Und die Ahlhorner haben gezeigt, dass sie das können“, freute sich Stoll.
Das achtköpfige Organisationsteam war unter der Regie von Garlich Grotelüschen angetreten, um unter dem Motto „Gemeinsam feiern!“ ein dreitägiges Fest für alle Bürgerinnen und Bürger auf die Beine zu stellen. Das ist gelungen.
Es wurde gemeinsam fröhlich gefeiert. Und es war laut Samuel Stoll ein absolut friedliches Fest. Gerade auch am Sonnabend, als mehr als 1500 Gäste zum großen Festabend kamen (NWZ berichtete), hatten die Security-Kräfte laut Stoll kaum etwas zu tun.
Ob Seniorennachmittag und Bremen-Vier-Party am Freitag, das Kinderfest und die Party mit Abba-Fever, Jürgen Drews und der Band Promise am Sonnabendabend – das Programm wurde gut angenommen.
Sehr gut besucht war auch der ökumenische Gottesdienst im Festzelt am Sonntagvormittag. Die Pastoren Annemarie Testa (ev. Gemeinde) und Jasper Bruns (kath. Gemeinde St. Peter) gestalteten den Gottesdienst mit Mitwirkenden aus den Kirchengemeinden und Ahlhorner Vereinen und Institutionen. Unter anderem waren Vertreter der Feuerwehr und der Johanniter dabei. Aufgegriffen wurde im Gottesdienst das Thema „Lasst uns miteinander . . .“. Dabei wurde nach und nach ein Herz mit dem Bürgerfest-Logo zusammengesetzt. Es sei wichtig, Hand in Hand zu arbeiten, wurde anschaulich vermittelt.
Höhepunkt war am Sonntag der Festumzug bei herrlichem Wetter (NWZ berichtete). Und auch danach wurde auf dem Festplatz tüchtig weitergefeiert, bis es das Festkomitee zum krönenden Abschluss noch einmal richtig krachen ließ. Das große, gut 20-minütige Feuerwerk, begeisterte das Publikum. Jede neue pyrotechnische Zauberei am Himmel über Ahlhorn wurde von den Zuschauern bejubelt und beklatscht.
„Wir sind super zufrieden“, so Samuel Stoll. Es habe viele positive Rückmeldungen von Besuchern des Festes gegeben. „Für uns eine Bestätigung, dass die mehr als zwei Jahre der Vorbereitungsarbeit nicht umsonst waren.“
Ein besonderer Dank gehe an alle Helfer, an alle Sponsoren, an die Vorverkaufsstellen und an jeden, der das Fest unterstützt habe. Nur gemeinsam sei eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen.
