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Aurich profitiert unerwartet durch Förderung durch Bund und Land Aurich kann bei Altstadtsanierung 1,75 Millionen Euro draufsatteln

Die Pflasterung der Fußgängerzone ist inzwischen fast abgeschlossen. Die Arbeiten sind ein wichtiger Bestandteil der Altstadtsanierung.

Die Pflasterung der Fußgängerzone ist inzwischen fast abgeschlossen. Die Arbeiten sind ein wichtiger Bestandteil der Altstadtsanierung.

ggm

Aurich - Das Land Niedersachsen und die Bundesrepublik Deutschland stellen für das Projekt „Historische Altstadt“ in Aurich noch in diesem Jahr 2023 erneut 1.75 Millionen Euro zur Verfügung. Der Auricher Landtagsabgeordnete Wiard Siebels (SPD) kündigt die Mittel an und freut sich, dass die Mittel auf städtebauliche Maßnahmen mit einer ganzheitlichen Verbesserung der Lebensqualität in den Städten und Gemeinden abzielen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der ökologischen Nachhaltigkeit sowie auf der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung, um Städte und Kommunen „noch lebenswerter, attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten“.

Eigenanteil sinkt auf zehn Prozent

Um auch besonders finanzschwachen Städten und Gemeinden bei der Teilnahme an diesem Programm einen Wandel zu ermöglichen, sei dort der Eigenanteil auf zehn Prozent gesenkt worden. Und: Städtebauförderung ist auch gut für die Bauwirtschaft. Die Fördermittel würden Impulse für die gesamte Wertschöpfungskette im Bauwesen, von Architekten und Planern bis hin zu Handwerkern und Zulieferern setzen. Das stärke besonders die regionale Bauwirtschaft durch lokale Projekte.

Die Mittel werden von der NBank bewilligt

Über die Förderungen werden die Kommunen durch die Ämter für regionale Landesentwicklung unterrichtet. Im Anschluss daran werden die Fördermittel von der NBank bewilligt. Gefördert werden insgesamt 166 Maßnahmen der Städte und Gemeinden mit rund 109,5 Millionen Euro. Zusammen mit dem kommunalen Eigenanteil und den so genannten zweckgebundenen Einnahmen können damit Investitionen in Höhe von rund 166 Millionen Euro umgesetzt werden.

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