Wiesmoor - Kunst und Kulinarik: Diese Mischung verhalf der Wiesmoorer Landpartie zu einem weiteren Erfolg. Offenbar noch mehr Menschen als im vergangenen Jahr fanden am Maifeiertag am Mittwoch den Weg in den Landschaftspark hinter der Blumenhalle, wo genau 94 Aussteller und gastronomische Betriebe für Blickfänge, besondere Angebote und Bratwurst sorgten. Das frühsommerliche Wetter beflügelte die Besucher aus ganz Ostfriesland zusätzlich.
Die Landpartie im bewaldeten Grün südlich des Torf- und Siedlungsmuseums hat sich in seiner dritten Auflage offenbar schon etabliert. „Wir werden mittlerweile immer bekannter, es spricht sich herum. Immer mehr Besucher kommen zu uns, zusätzliche Aussteller und Gastronomen wollen sich mit einem Stand beteiligen“, erklärte am Mittwoch Ute Rittmeier. Die Stadtmanagerin war der organisatorische Dreh- und Angelpunkt bei dieser Großveranstaltung. 20 neue Mitstreiter seien diesmal dazugekommen, so habe es neben Altbekanntem auch neue Aspekte gegeben. Die vergrößerte Bandbreite hätten die Besucher wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Landpartie Wiesmoor
Daja Ecke
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Daja EckeNicht eine negative Stimme habe es zudem wegen der Tatsache gegeben, dass die Veranstalterin – die Luftkurort Wiesmoor Touristik GmbH (LWTG) – erstmals ein Eintrittsgeld erhoben hat. Drei Euro für Erwachsene; Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren waren frei. „Bei vergleichbaren Landpartien kostet der Zugang ja ebenfalls etwas“, sagt Rittmeier. Und anhand der Tickets könne man erstmals reale Besucherzahlen ermitteln. Mit den Einnahmen arbeite man im Nachgang den Landschaftspark an den Stellen auf, die durch das Event Schaden genommen haben.
Während Maike Bauer und Marlis Tunder als „m&m acoustica“ für musikalische Berieselung im Park sorgten, zogen allerhand Stände mit Kunsthandwerk ihre Blicke auf sich. Dekorationen für den heimischen Garten aus Glas, Keramik, Metall und geflochtenem Heu dominierten; eine Makramee-Handwerkerin war erstmals vertreten. Dazu gab es manche Tipps und ums Haus und Wohnung. Kunst und Kulinarik – dies verband ein Team, indem es Beef-Burger auf kunstvoll gefrästen Feuertonnen röstete. Renner an anderer Stelle waren die Rosmarienkartoffeln der Johanniter.
