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Falschparker auf dem Ernst-Reuter-Platz in Leer Schranke bleibt zunächst bestehen

Wochenmarkt auf dem Ernst-Reuter-Platz: Eine Schranke soll verhindern, dass Autofahrer auf den Platz fahren können und dann dort parken, wo eigentlich die Verkaufsbuden stehen.

Wochenmarkt auf dem Ernst-Reuter-Platz: Eine Schranke soll verhindern, dass Autofahrer auf den Platz fahren können und dann dort parken, wo eigentlich die Verkaufsbuden stehen.

Hoffmeier

Leer - Im März hatte die Leeraner Stadtverwaltung dem Ernst-Reuter-Platz einen Riegel vorgeschoben. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nachdem es in der Vergangenheit immer mal wieder Ärger mit Falschparkern während der Wochenmarktzeiten gab – wir berichteten – und auch die Autotuning-Szene dort gerne ihre Treffen abhielt, ist bei der Zufahrt zum Platz eine Schranke installiert worden. Und die soll nun bleiben – „zunächst“, wie Stadtsprecher Edgar Behrendt auf Nachfrage unserer Zeitung sagte.

Ersetzen Poller die Schranke?

„Die Schranke ist ein sehr gutes Mittel. Zur Zeit gibt es keine Probleme mit Falschparkern“, sagte Behrendt. Daher solle es jetzt erstmal bei der Schranke bleiben. Doch wie geht es dann weiter? Eventuell könnte die Schranke nochmal gegen Poller ausgetauscht werden. Bereits in der Vergangenheit gab es Bestrebungen der Stadtverwaltung, Poller beim Ernst-Reuter-Platz zu errichten und damit gegen Falschparker und die Auto-Tuner vorzugehen. Das hat aber „bislang nicht entgültig funktioniert“, sagte Stadtsprecher Patrick Düselder bereits in einem früheren Gespräch mit unserer Redaktion. Und auch jetzt steht noch nicht fest, wie es mit den Pollern weitergeht: „Was die Poller betrifft, sind wir noch in der Klärung mit dem Hersteller“, informierte Behrendt, der außer dem erklärte, dass die Schranke mit Einbau rund 1000 Euro gekostet habe. „Bei den Pollern liegen wir bei 12.000 Euro“, so der Stadtsprecher.

Kontrollen vor Ort

Das Parken auf dem Ernst-Reuter-Platz war bisher gedulded worden, aufgrund der Probleme mit Falschparkern während des Wochenmarktes und durch die Auto-Tuner ist aber nun Schluss damit. Wie Behrendt erklärte, finden über die Schranke hinaus auch regelmäßig Kontrollen vor Ort statt.

Maike Hoffmeier
Maike Hoffmeier Ostfriesland-Redaktion/Leer
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