Borkum - Eine Fehlmeldung wegen eines Menschen in vermeintlicher Not sorgte am Mittwochnachmittag auf Borkum für Aufregung. Spaziergänger alarmierten die Freiwillige Feuerwehr von den Kobbedünen aus, weil ein Mann im Wasser in Not sei. Darauf rückten Rettungskräfte mit Rettungsgerät zu dem Strandabschnitt aus und entdeckten den Mann tatsächlich ein Stück vor dem Ufer, auf einer kleinen Sandbank stehend, erklärte Kreis-Feuerwehrsprecher Dominik Janßen auf Nachfrage. Auf Zuruf winkte er und wirkte nicht wie jemand, der in Not geraten ist. Er hatte auch offensichtlich keine Mühe, zum Strand zurückzugehen.
Die Feuerwehrleute packten darauf ihr Gerät zusammen und rückten wieder ab.
