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Sport in Uplengen Spatenstich für die Sanierung der Sportanlage „Höststraße“

In Remels hat der Spatenstich für die Sanierung der Sportanlage „Höststraße“ stattgefunden.

In Remels hat der Spatenstich für die Sanierung der Sportanlage „Höststraße“ stattgefunden.

Berkhausen Photography im Auftrag von Kilian + Kollegen Landschaftsarchitekten, Oldenburg

Uplengen - Es ist soweit: Die Sanierungsarbeiten für die Sportanlage „Höststraße“ in Remels gehen los. Die Anlage war in den 80er Jahren gebaut worden und soll nun umfassend saniert werden. Baubeginn war bereits am 27. März, der symbolische Spatenstich und damit der offizielle Start der Sanierungsmaßnahme erfolgte nun am 4. April. Die Inbetriebnahme der neuen Sportanlage ist derweil für Herbst dieses Jahres vorgesehen.

Aufwertung des sportlichen Angebots

Ziel der Gemeinde Uplengen ist es, den Bürgern eine gut ausgebaute Sportanlage auf dem aktuellen Stand der Technik zu bieten. Das wird aus einer Mitteilung der Gemeinde deutlich. Zum einen sollen Sportvereine das Areal nutzen, aber auch Bürger ohne Vereinszugehörigkeit sollen durch die Sanierung der Sportanlage „Höststraße“ einen Bereich für sportliche Betätigung bekommen. Ferner heißt es in der Mitteilung, dass neue, erweiterte Sportangebote entwickelt wurden und der Wunsch des Jugendrates nach einer Begegnungsstätte berücksichtigt wird. Die Nutzung der Anlage wird darüber hinaus barrierefrei und auch die Schüler der Oberschule Uplengen profitieren von der Baumaßnahme, denn dadurch ergebe sich ein breiteres Angebot für den Schulsport.

Verschiedene Anforderungen

„Mit der Planung und Bauleitung wurde das Planungsbüro Kilian + Kollegen aus Oldenburg beauftragt“, informiert die Gemeinde. Dabei wurden verschiedene Anforderungen an das Büro gestellt. Diese sehen unter anderem eine Sanierung der 400-Meter-Laufbahn, eine Hochsprunganlage, Diskuswurfanlage, einen Calisthenics-Parc und ein Kleinspielfeld für Basketball, Volleyball und Handball vor, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Ferner heißt es in der Mitteilung zur Sportanlagen-Sanierung, dass sich die Gesamtkosten der Maßnahme auf voraussichtlich 2,2 Millionen Euro belaufen werden. Aus Landesmitteln wurde derweil eine Projektförderung bis zur Höhe von 400.000 Euro gewährt.

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