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Freizeit Landjugend und Heimatverein bieten Osterprogramm

Altharlingersiel - Mit dem Osterfeuer geht es los: Die Landjugend Harlemarsch und der Heimat- und Verkehrsverein „Uns Dörp“ Altharlingersiel laden zum Ostprogramm ein. Am Karsamstag, 16. April, wird um 19.30 Uhr auf der Steinschen Wiese das Osterfeuer entzündet. Das teilt Gisela Antons, Vorsitzende des Heimatvereins, mit.

Rätsel und Vogelquiz

Am Ostersonntag, 17. April, gibt es die traditionelle Ostereiersuche im Sieltief-Park. Beim letzten Mal stand der Star im Mittelpunkt – dieses Jahr ist es das Rebhuhn. Es wird den Kindern mit einem Steckbrief vorgestellt. Die Eier werden von Eltern und der Landjugend im Park versteckt und dann gesucht: 150 Stück, gespendet von Familie Polmann vom Harlinger Hubertushof.

Danach gibt es für Kinder und Eltern verschiedene Stationen wie ein Buchstabenrätsel und ein Vogelquiz mit Fotos von Fotograf und Vogelkundler Edgar Schonart, der auf Spiekeroog lebt. Ebenso gibt es eine Bootstour auf dem Sieltief, eine Hula-Hoop-Station und es können Hasenmasken gebastelt werden.

Gefundene Ostereier, Gebasteltes und Gemaltes dürfen die Kinder mit nach Hause nehmen. Am Ende erhält jedes Kind eine Tüte mit Osterschokoladen.

Am Ostermontag ist dann Bilderbuchkino: um 15.30 Uhr in der neuen Bücherstube „Lieschen“ im Bootshaus Sieltief-Park, Ortskern 16 a. In „Schauriger Schusch“ geht es um ein aktuelles Thema: Frende bei uns. Vorurteile gegenüber Neuem und Fremden greift die Geschichte auf leide Weise auf.

Rebhuhn im Vordergrund

Rebhühner fressen, brüten und schlafen am Boden. Fast keine Vogelart ist auch europaweit so sehr zurückgegangen wie das Rebhuhn, heißt es in der Pressemitteilung. Für Deutschland werde der Rückgang des Feldvogels auf 85 Prozent seit 1980 geschätzt, im rebhuhnreichsten Bundesland Niedersachsen um 70 Prozent. Dafür würden drei Gründe genannt: Rebhuhnküken leben von Insekten, die durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auch weniger werden. Dazu brüten Rebhühner gern in ungenützter Vegetation – auch die nimmt ab. Und letztlich vermehrt sich der Fuchs immer mehr, der ein natürlicher Feind des Rebhuhns ist.

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