Wittmund - „Vielleicht 3000 lachende Kinderaugen.“ Alexandra Schmidt konnte die Zahl der jungen Teilnehmer am Happy Day in Wittmund nur schätzen und zeigte sich am Tag danach ob der großen Resonanz noch völlig begeistert. „Wir haben so viele Teilnehmerkarten für die Tombola ausgefüllt wie noch nie“, schilderte die seit fünf Jahren tätige Leiterin des Wittmunder Jugendzentrums (JUZ), bei der die Fäden der Koordination zusammengelaufen waren.
Organisation funktioniert
Natürlich seien der Gewerbeverein proWittmund, die örtlichen Banken und viele andere Unterstützer mit im Boot gewesen, insbesondere habe sich die Zusammenarbeit mit Amke Behrends vom Stadtmarketing als besonders fruchtbar erwiesen, schildert Schmidt, deren Haus den Happy Day zum dritten Mal federführend organisiert hatte. Gemeinsam habe man das Engagement zahlreicher Vereine und Institutionen entfesselt, die den Heranwachsenden einen unbeschreiblich bunten und vielfältigen Spaß- und Spieltag beschert hätten. „Mit dem Happy Day hat Wittmund ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal“, betont Alexandra Schmidt, die ihren Job sichtbar leidenschaftlich macht. Immer sei die Attraktivität des Aktionstag in den Vorjahren weiter gewachsen.
Innenstadt dekoriert
Besonders erfreut zeigte die JUZ-Leiterin, dass die Plätze der Innenstadt in diesem Jahr so stimmungsvoll dekoriert worden waren. Der Trude-Helmke-Platz als Entree zur City stach hervor; Jan Schüpp auf dem nach ihm benannten Platz hielt sogar einen Luftballon in der Hand. Auch die Rio-Bühne war integriert.
Wittmund Happy Day
Daja Ecke
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Daja EckeNicht zuletzt das sonnige Wetter hat zu dieser großen Resonanz in der Fußgängerzone und auf dem Kirchplatz geführt. „Für mich hörte es sich an, als ob Bürgermarkt gewesen wäre“, schilderte eine Wittmunderin des Puddings aus ihrer Wohnung heraus.
Abenteuer auf Kirchplatz
Die besonderen Hüpfburgen der Sportjugend zogen große Scharen der Kurzen an, andere ließen sich vom Punk-Rock für Kinder von „Egon und die Treckerfahrer“ mitreißen. Bokelmanns Tanzdarbietungen und Kreativstände erfuhren eine große Resonanz. Schillernde Seifenblasen ließen die Handy-Kameras der Eltern klicken. Der Kirchplatz hatte sich zu einem Abenteuerspielplatz verwandelt, über den selbst die Erwachsenen staunten. Zu den Hinguckern gehörten außerdem drei Stelzenläufer in Form zweier Flamingo-Reiter mit Fee. Während die Sparkasse Leer-Wittmund die Knax-Comicwelt präsentierte, hatte die Raiffeisen-Volksbank mit einer Finanzspritze für ein noch größeres Angebot gesorgt.
„Ohne mein Team aus dem JUZ wäre das alles gar nicht möglich gewesen“, resümiert Alexandra Schmidt. Jetzt heiße es erst einmal, durchzuatmen. Danach müssten im Team andere Projekte wie der Mittsommer-Loop und der Ferienpass auf den Weg gebracht werden. „Und im September gehen die ersten Planungen für den Happy Day 2025 schon wieder los.“
