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Autofahrer atmen auf Kaputte Straße in Wiesmoor wird endlich saniert

Unter Vollsperrung wird demnächst die Oldenburger Straße zwischen Wiesmoor und Hinrichsfehn saniert.

Unter Vollsperrung wird demnächst die Oldenburger Straße zwischen Wiesmoor und Hinrichsfehn saniert.

Pixabay

Wiesmoor - Nach Jahren des Wartens bekommt die Oldenburger Straße zwischen Hinrichsfehn und Wiesmoor eine neue Fahrbahndecke. Den desolaten Zustand der L 12 hatten Bürgermeister Sven Lübbers (parteilos) und sein Vorgänger Friedrich Völler (SPD) beim Land mehrfach und seit Langem angemahnt.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr teilte jetzt mit, dass die ursprünglich für Dezember geplanten Bauarbeiten Ende März vorgenommen werden und Verkehrsteilnehmer daher mit Behinderungen rechnen müssen.

Zwei Bauabschnitte

Es wird in zwei Bauabschnitten gebaut: Der erste vom 24. bis 26. März verläuft von Hinrichsfehn in Richtung Wiesmoor bis kurz vor dem Betriebsgelände Schoon Fahrzeugsysteme. Der zweite Bauabschnitt vom 31. März bis 2. April nimmt die schadhafte Fahrbahndecke des Bereichs Schoon bis zur Wiesmoorer Hauptkreuzung B 436 / Oldenburger Straße in den Blick. Die Fahrbahn wird gefräst und mit einer neuen Asphaltschicht wiederaufgebaut. Die Baukosten, die das Land Niedersachsen übernimmt, belaufen sich auf 370 000 Euro.

Wie die Behörde mitteilt, müssen die Arbeiten über die beiden Wochenenden aus Arbeitsschutzgründen unter Vollsperrung durchgeführt werden; jeweils freitags, 14 Uhr, bis sonntags, 20 Uhr. Der Verkehr wird ab Hinrichsfehn über die Rhododendronstraße auf die Kreisstraße 135 Richtung Voßbarg und dann auf die B 436 Richtung Wiesmoor umgeleitet.

Anlieger erreichen die Grundstücke

Anlieger und Anwohner, so Heike Wenzel von der Landesbehörde in Aurich, haben im Rahmen des Baufortschritts und der bautechnischen Randbedingungen die Möglichkeit, ihre Grundstücke zu erreichen. „Hier sollen sich die Einschränkungen auf ein Minimum reduzieren.“ Die ausführende Firma würde die Anlieger frühzeitig schriftlich informieren. Beim ersten Anlauf im Dezember hatte es von einigen Unternehmern Proteste gegeben, weil die Grundstücke während der Bauausführung nicht erreichbar gewesen wären.

Detlef Kiesé
Detlef Kiesé Redaktion Wittmund
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