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NWZonline.de Region Ostfriesland Landkreis Leer Leer

Ausstellung und Vortrag: Die Geschichte jüdischer Gemeinden im Rheiderland

23.10.2021

Landkreis Leer /Winschoten Anlässlich der Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Grenzregion – Joods leven in het grensregio“ werden am Mittwoch, 27. Oktober, 19.30 Uhr, im Cultuurhuis de Klinker in Winschoten zwei Vorträge angeboten. Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Kooperationsprojekts zwischen der Ehemaligen Jüdischen Schule in Leer und der Stichting Folkingestraat Synagoge in Groningen. 

Verbindung der Gemeinden

An diesem Abend wird Dr. Juliane Irma Mihan vom Landkreis Leer über die Geschichte der jüdischen Gemeinden in Jemgum, Bunde und Weener sprechen. Sie hatte die Verbindungen zwischen den verschiedenen jüdischen Gemeinden in Groningen und dem ostfriesischen Rheiderland untersucht.

„Ihre Forschungen, die Ausstellung und die beiden Vorträge zeigen, dass die jüdischen Gemeinden ihre eigene Identität hatten. Aber gleichzeitig standen sie in Kontakt mit der nichtjüdischen Umwelt und waren ein Teil von ihr“, beschreiben die Organisatoren des Abends.

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Ansiedlung in der Grenzregion

Als zweiter Referent wird Geert Volders von der Stichting Folkingestraat Synagoge in Groningen erwartet. Er spricht über die Geschichte der Ansiedlung von Juden in der Grenzregion. „Es ist kein Zufall, dass die ersten jüdische Gemeinden in den Torfmooren und Festungen von Groningen entstanden und nicht in den viel älteren Dörfern auf den Sand- und Lehmböden. Auch hier spielt der Begriff der Grenze eine wichtige Rolle“, wissen die Organisatoren des Abends.

Der Vortrag von Juliane Irma Mihan wird auf Deutsch gehalten, Geert Volders spricht auf Niederländisch. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Tickets können bereits vorab online unter www.indeklinker.nl gebucht werden.

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