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NWZonline.de Sport Leichtathletik

MOTORSPORT: Deutscher Erfolg untermauert dominante Stellung

18.06.2007

LE MANS Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner haben mit einer beeindruckenden Triumphfahrt den Siegeszug von Audi bei den 24 Stunden von Le Mans fortgesetzt. Das Trio wiederholte damit beim legendären Langstreckenklassiker seinen Vorjahreserfolg. „Es war nicht einfach, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber für uns ist es sehr gut gelaufen“, sagte Biela nach seinem fünften Sieg bei diesem Motorsport-Marathon.

Mit zehn Runden Rückstand belegte das Peugeot-Team mit Pedro Lamy, Stephane Sarrazin und Sébastien Bourdais abgeschlagen Platz zwei. Allerdings musste ihr Diesel 908 Hdi 43 Minuten vor Rennende vorübergehend in die Box geschoben werden. Der Franzose Henri Pescarolo, mit 33 Starts der absolute Rekordhalter, kam überraschend auf Rang drei.

Für den Le-Mans-Dominator Audi war es der siebte Erfolg innerhalb von acht Jahren. Die alten und neuen Langstrecken-Könige Biela, Pirro und Werner (Neuss/Italien/Dortmund) konnten ihren Diesel R10 TDI nach dem Kräfte zehrenden Rennen nach insgesamt 369 Runden an der Box abstellen. Aber erst am Schluss konnten sie sich ihres erneuten Sieges sicher sein, nachdem wolkenbruchartiger Regen zu einer Safety-Car-Phase geführt hatte. Die erstmals von einem

Dieselmotor angetriebenen Peugeots waren bis kurz vor Schluss ernsthafte Konkurrenten. Zwei Stunden vor Rennende hatten die Franzosen mit ihrem zweiten 908 Hdi noch ein weiteres Eisen im Feuer. Dann musste das zweitplatzierte Fahrzeug des früheren Formel-1-Piloten Jacques Villeneuve (Kanada), der mit dem Spanier Marc Gene und Nicolas Minassian (Frankreich) fuhr, wegen eines Motorproblems an die Box.

Einen Feuer-Zwischenfall unverletzt überstanden hat der Berliner Rennfahrer Stefan Mücke. Bei seinem Debüt für das tschechische Team Charouz Racing System entzündete sich am Sonnabend beim Tankstopp daneben gelaufenes Benzin und setzte das Auto in Flammen. „Es war ziemlich heiß, aber mir ist nichts passiert – bis auf eine angesengte Wange“, berichtete der 25-jährige Pilot. Mücke war aus dem Auto heraus gesprungen und mit Wasser überschüttet worden.

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