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NWZonline.de Sport Leichtathletik

Hofmann wirft Weltjahres-Bestweite

27.05.2019

Götzis /Offenburg /Oordegem Zehnkämpfer Rico Freimuth hat bei seinem Comeback-Versuch in Götzis aufgegeben, auch von den anderen deutschen Startern schaffte es im österreichischen Mehrkampf-Mekka keiner aufs Podest. Allerdings fehlten dem Mainzer Niklas Kaul am Sonntag nur 17 Punkte zum dritten Platz. Der 21-jährige EM-Vierte landete mit 8336 Zählern knapp hinter dem Esten Maicel Uibo (8353). Seinen fünften Sieg in Vorarlberg feierte der Kanadier Damian Warner mit 8711 Punkten vor Lindon Victor aus Grenada (8473). Kai Kazmirek von der LG Rhein-Wied – bei Halbzeit noch Dritter – landete mit 8224 Punkten auf Platz sechs.

Auch Siebenkämpferin Carolin Schäfer wurde mit 6426 Punkten Vierte – 43 Zähler fehlten der WM-Zweiten aus Frankfurt/Main zum dritten Platz der Ungarin Xenia Krizsan. Katarina Johnson-Thompson aus Großbritannien gewann die Konkurrenz mit der Jahresweltbestleistung von 6813 Punkten klar vor Laura Ikauniece aus Lettland (6476).

Der EM-Zweite Andreas Hofmann hat beim Speerwurf-Meeting in Offenburg indes erneut Olympiasieger Thomas Röhler bezwungen. Der Mannheimer kam am Sonntag auf die Weltjahresbestleistung und Siegesweite von 89,40 Metern. Röhler musste sich vor etwa 1000 Zuschauern mit 85,47 Metern auch noch Bernhard Seifert geschlagen geben. Der Potsdamer belegte mit der persönlichen Bestleistung von 89,06 Metern Rang zwei. „Mit der Stimmung hier kann man nur weit werfen. Weltjahresbestleistung – das war mein Ziel heute“, sagte Hofmann.

Ruth Spelmeyer hat indes ihr erstes Einzelrennen über 400 Meter seit mehr als anderthalb Jahren bestritten. Die Sprinterin vom VfL Oldenburg belegte bei einem Meeting im belgischen Oordegem in 53,68 Sekunden den dritten Platz hinter der Belgierin Camille Laus (52,77) und der Jamaikanerin Titania Markland (53,22). Spelmeyer hatte die Saison 2018 wegen einer Verletzung komplett aussetzen müssen und ist vor zwei Wochen bei der Staffel-WM im japanischen Yokohama wieder ins Wettkampfgeschehen eingestiegen.

Derweil bestätigte Lea Meyer vom VfL Löningen über 3000 Meter Hindernis ihre bereits vor einer Woche in Karlsruhe gelaufene U-23-EM-Norm (10:10 Minuten). In Oordegem lief sie in 9:54,84 Minuten auf den dritten Rang hinter der Britin Aimee Pratt (9:49,27) und der Schweizerin Chiara Scherrer (9:50,36).

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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