HAMBURG - HAMBURG/DPA - Der Kenianer Rogers Rop hat den Hamburg-Marathon in einem packenden Endspurt gewonnen. Erst auf den letzten Metern setzte sich der Favorit am Sonntag in 2:07:32 Stunden gegen seinen Landsmann Wilfred Kigen (2:07:33) durch. „Ich bin einfach nur glücklich und kaputt. Vom Start weg wollte ich hohes Tempo gehen, am Schluss sind die Kräfte aber etwas ausgegangen“, sagte Rop. Er verfehlte zwar den Streckenrekord des viermaligen Siegers Julio Rey (Spanien) aus dem Vorjahr (2:06:52), rannte aber die zweitschnellste Zeit in diesem Jahr nach Paris-Sieger Mubarak Hassan Shami (Katar/2:07:19). Mehr als 23 000 Teilnehmer waren in Hamburg am Start.