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NWZonline.de Sport Leichtathletik

Manuel Meyer verteidigt Marathon-Krone

20.10.2014

Oldenburg Titel verteidigt, Streckenrekord verbessert – trotzdem war Manuel Meyer aus Wattenscheid nach seinem Sieg beim Oldenburg-Marathon nicht ganz zufrieden mit seiner Zeit von 2:33:50 Stunden. „Ich wollte eigentlich schneller laufen“, erklärte der Vorjahressieger am Sonntag: „Ich war auf Kurs 2:28, aber bei Kilometer 34 habe ich Krämpfe bekommen.“ Dennoch behält er Oldenburg in guter Erinnerung: „Es ist eine abwechslungsreiche Strecke“, meinte er und deutete an, 2015 wiederkommen zu wollen.

Hinter ihm landete Frédéric Gabry in 2:50:01 Stunden auf Rang zwei, nur zehn Sekunden vor Christian Lauer (Trier). Gabry wohnt eigentlich in Stockholm, seine Freundin aber in Oldenburg. „Es war anstrengend, aber die Strecke und die Atmosphäre hier sind toll“, sagte Gabry. Lauer hatte zwischenzeitlich auf Position zwei gelegen, doch Gabry hatte am Ende mehr Biss. „Er hat’s verdient“, zollte Lauer ihm Respekt.

Schnellste Frau über die 42,195 Kilometer war Anke Schmitz-Elvenich in 3:15:47 Stunden. „Mir fehlten ein paar Trainingskilometer. Aber es hat Spaß gemacht, ich bin froh, hier gelaufen zu sein“, sagte die Triathletin vom OSC Bremerhaven. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Karin Nentwig (3:22:29) und Gertje Krumbholz (3:29:35).

Über die Halbmarathon-Distanz siegte Christian Wiese (1:13:25) vor seinem Teamkollegen der Hannover Athletics, Christian Krämer (1:17:35), und Marco Tammen von Teutonia Stapelmoor (1:18:20). Bei den Frauen gewann Nicola Albrecht (1. TCO „Die Bären“, 1:30:40) vor Sarah Hesse (Minden, 1:34:21) und Regina Rajenbrock (Bethen, 1:34:21).

Beim Citylauf über 10 Kilometer feierte Tammo König (1. TCO) einen Start-Ziel-Sieg und ließ in 33:10 Minuten alle hinter sich. Georg Diettrich (LC Wechloy, 34:22) wurde Zweiter, dicht gefolgt von Fabian Kuklinski (LG Hannover, 34:23). Bereits knapp dahinter kam Tabea Themann (SV Molbergen) als erste Frau ins Ziel und sorgte in 35:26 Minuten für eine der stärksten Leistungen. „Das war erst mein dritter 10er“, sagte die 22-jährige Mittelstrecklerin, die sich im Dezember für die Cross-EM qualifizieren möchte und sich in Oldenburg die „nötige Tempohärte“ holen wollte.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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