Lemwerder - Der Kindergarten des CVJM war jetzt das erste Ziel einer Bereisung von FDP-Mitgliedern in der Gemeinde Lemwerder. Hier verschafften sie sich einen Eindruck über die Umbauarbeiten . Danach fuhren sie noch verschiedene andere Punkte in der Gemeinde an.

Von der Leiterin Sabine Schulz ließen sich die FDP-Ratsvertreter den Umbau der sanitären Einrichtung für die Krippenkinder zeigen, der bis auf einige kleine Restarbeiten rechtzeitig zum Kindergartenjahr fertig gestellt war.

Die Gruppe erfuhr, dass neben 60 Kindergartenkindern jetzt auch 15 Kinder unter drei Jahren die CVJM-Einrichtung besuchen. Insgesamt 18 Mitarbeiter würden sich um das Wohl der Kleinen sorgen, erfuhr die Gruppe um den Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Harald Schöne.

Bereits seit sieben Jahren, so Leiterin Sabine Schulz, hat der Kindergarten vereinzelt schon Kinder mit zwei Jahren aufgenommen. Jetzt freue sie sich über das Angebot einer kompletten Krippengruppe, geht aus der Mitteilung der Liberalen hervor. Zudem gebe es schon eine Warteliste.

Probleme, Fachkräfte zu bekommen, wie vielfach anderenorts zu hören ist, habe man im Hause nicht, da viel Wert auf eine ständige Ausbildung junger Mitarbeiter gelegt werde, erfuhren die FDP-Vertreter auf Nachfrage.

Zufrieden zeigte sich die Leiterin gegenüber der liberalen Besuchergruppe auch darüber, dass das Mittagessen jetzt aus der gemeindlichen Kita-Küche kommt und der Zustand der Außenanlagen gut sei.

Einen weiteren Termin hatten die Liberalen beim Fahrradverleih im alten Güterschuppen. Insbesondere der Bereich mit dem Verleih wurde mit Geschäftsinhaber Heinz-Werner Busse erläutert. „Es ist angelaufen und es muss wachsen“, so Heinz-Werner Busse, der die bisherige magere Resonanz auf den unzureichenden Bekanntheitsgrad zurückführt. Die zeitlich befristete wesermarschweite Aktion mit dem Verleihen von E-bikes werde auslaufen, sagte er.

In Augenschein nahmen die FDP-Vertreter auch die vollendete Skaterbahn und sie widmeten sich dem Themenbereich Ritzenbütteler Sand. Dabei ging es auch um den vorgesehen Sandabbau im Bereich gleich neben der vorhandenen Siedlung. Hierzu läuft derzeit das Genehmigungsverfahren.

Auch wurde der neue, noch nicht freigegebene Fahrradweg auf dem Deich in Richtung Bardenfleth besichtigt. Die neue Deichtreppe konnten sie nicht benutzen, da sie aus Sicherheitsgründen noch abgesperrt war.