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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Lemwerder

Ehrenamtstag kommt gut an

05.09.2018

Lemwerder „Es gibt schlimmere Probleme, als bei einem Ehrenamtstag zu wenige Plätze zu haben“, freute sich Bürgermeisterin Regina Neuke über die vielen Ehrenamtlichen, die am Sonntagabend in unerwartet hoher Zahl die Kapazitäten der Begegnungsstätte in Lemwerder an ihre Grenzen brachte. Selten an vorderster Front engagieren sie sich in ihrer Freizeit als Brandschützer, im kulturellen Bereich, im Sport, als Fahrer und bei vielem mehr.

Ohne Ehrenamt wäre das Gemeindeleben deutlich ärmer, betonte die Bürgermeisterin. Sie freute sich, den ersten Lemwerderaner Ehrenamtstag nutzen zu können, um nach Erika Hanke, der im vergangenen Jahr dieser Titel erstmalig verliehen wurde, nun zwei neue Ehrenratsmitglieder zu ernennen. Fred Pape, der sich genau wie Hans-Joachim Martens knapp drei Jahrzehnte engagiert hat, wurde mit Urkunde, einem Niedersachenpferd und Blumen ausgezeichnet.

Eigentlich war ihre Begeisterung für den Ehrenamtstag aufgrund der vielen damit einhergehenden Fragen zuerst nicht so groß, gestand die Bürgermeisterin. Am offiziellen Ehrenamtstag, dem 5. Dezember, sollte die Veranstaltung nicht stattfinden. Viel lieber wollte man das jetzige Wetter ausnutzen. Und das spielte am Sonntag auch bestens mit.

Nach einer kurzen Begrüßung im Saal waren alle 180 Gäste auf die Terrasse zu einem Imbiss eingeladen, der eine gute Gelegenheit zum Austausch untereinander bot. Anschließend ging es nach den Ernennungen mit „Nagelritz singt Ringelnatz“, jeder Menge lustigem Seemannsgarn und natürlich dem dazugehörigen Brausepulver auf der Bühne weiter.

Nach diesem Erfolg wird es sicher einen zweiten Ehrenamtstag in Lemwerder geben, versprach Neuke. Der ausgelegte Fragebogen werde helfen, aus den Fehlern bei der Premiere zu lernen.

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