„Alter von Flüchtlingen oft angezweifelt“, Niedersachsen, 9. Februar

Verallgemeinerungen sind in vielen Fällen definitiv nicht angebracht. Werden sie jedoch gegenwärtig vorgebracht, ist das keineswegs verwunderlich. Immerhin versuchen und versuchten diverse Zuwanderer in der Vergangenheit, durch Angabe unwahrer Daten bezüglich ihres Alters, von der vorhandenen Volljährigkeit ins Jugendalter zu schlüpfen, um eine bessere Betreuung plus mehr Geld gegenüber erwachsenen Flüchtlingen zu erreichen. Wenn dagegen künftig nichts unternommen wird, gibt es eine heftige Zunahme dieser Unart, was allein durch die Ratschläge der in dieser Hinsicht erfolgreichen Vorgänger möglich war und und weiterhin sein wird. Die erfolgten Stellungnahmen einiger Abgeordneter sind daher nicht akzeptabel und werden hiermit zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass schließlich unsere Steuergelder herhalten müssen, was auch Politiker bedenken sollten (...). Die medizinisch-technische Kontrolle muss lückenlos erfolgen.

Hans-Hermann           Heisterhagen Rastede