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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Leserbriefe

Andere Seite der Tafelarbeit

14.04.2018
Betrifft: „’Tafel’: Probleme mit Migranten“, Titelseite, sowie „’Diese Unruhe hat viel kaputt gemacht’ – Tafel: Wie die Ausgabestelle in Rostrup durch den Andrang von Flüchtlingen Probleme bekam – Protokoll einer Krise“, Oldenburger Land, 14. März

Die nicht enden wollende öffentliche Debatte um Probleme einiger Tafeln wird noch immer in die falsche Richtung gelenkt. Herr Krogmann, warum wärmen Sie Probleme, die seit drei Jahren gelöst sind, wieder auf? Nicht bei den Tafeln muss nach „Skandalen“, Überforderung und Unfähigkeit gesucht werden. Kommunale politische Repräsentanten, Bundespolitik oder Ordnungskräfte müssen in die Pflicht genommen werden und fachlich kompetente Beratung vor Ort leisten. Sie dürfen nicht länger die Augen verschließen und diese Belastung von Ehrenamtlichen ignorieren. Kein einziger Politiker hat sich bei uns erkundigt, ob wir die diskutierte Problematik kennen und wie wir sie handhaben. (...)

Inka Ibendahl
Oldenburg

Endlich hat mal jemand die „andere Seite“ um die Tafeldiskussion zu Wort kommen lassen. Da wird diskutiert und verurteilt von denjenigen, die nie eine Tafel von innen gesehen haben und sich somit gar kein realistisches Bild von der Lage in den Ausgabestellen machen können (auch Frau Dr. Merkel nicht). Erst jetzt hat man mal einen Einblick in die Situationen vor Ort erhalten. Meiner Meinung nach sollten Hilfsbedürftige, die sich nicht an Regeln halten, ausgeschlossen werden dürfen, egal welcher Nationalität sie angehören. Es sollte aber auch nicht verschwiegen werden, dass der kontinuierliche Anstieg von ausländischen Bedürftigen erst zu diesen Konflikten und Problemen in den Einrichtungen geführt haben (...).

Anja Behrens
Barßel

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