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Autobahn zerstört viel Natur

„A 20: Länder und Bund wollen Vollgas geben“, Titelseite sowie „Nachbar macht Druck bei neuer A 20!“, Region, 28. Februar

Mit Sekt wird schon die Erklärung zur Planung und Bau der A 20 begossen! Dabei ist sie noch nicht einmal im vordringlichen Bedarf. Vielleicht braucht es den Sekt, um sich die Notwendigkeit einer weiteren Planung der A 20 schönzureden.

Denn die Argumente für die A 20 in den beiden

NWZ

 -Artikeln reden nur allgemein von „weiter gestärktem Hafen- und Logistikstandort Niedersachsens, Interesse von Berufspendlern, Verbindung deutscher Häfen, wichtigem Impuls für die Region“ und sogar von „Herzensangelegenheit Ramsauer“. Ist das eine Basis für 1,27 Milliarden Ausgaben ohne Elbtunnelkosten für eine etwa 100 Kilometer lange Autobahn durch dann zerstörte Natur?

Auch Varels Verkehr wird durch die A 20 nicht abnehmen, auch wenn zuletzt wiederholt das Argument „Entlastung für Varel“ aufgeführt wird.

Daniel Schaetzle, Jade

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