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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Leserbriefe

Bundesweite CSU findet Gefallen

23.06.2018
Betrifft: „Sollen Asylbewerber an deutschen Grenzen abgewiesen werden?“, Pro und Contra von Wolfgang Bosbach und Elmar Brok, Meinung, 14. Juni

Bosbach – Brok 1: 0.

Übrigens, an Herrn Brok: es heißt Flüchtlinge und nicht Geflüchtete. Die Worte haben unterschiedliche Bedeutung, nicht jeder Geflüchtete ist Flüchtling. Dieser Fehlgebrauch ist eine lächerliche Marotte, Anbiederung an Genderwahn der links-radikalen und schrillen Randgruppen der Gesellschaft. Wirkt genauso, wie Haarfärben bei alten Männer.

Dr. Jacek Ratajski
Wittmund

Betrifft: Zitat: „Bei der Zuwanderung dürfen wir keine halben Sachen mehr machen“, Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident (CSU) , Titelseite, 15. Juni

Herr Söder, wussten Sie eigentlich schon, dass Sie im nächsten Leben in Syrien wiedergeboren werden?

Hans-Jörg Janshen
Bad Zwischenahn

Betrifft: „Zeit gekauft“, Kommentar von Alexander Will zum Asylstreit, Meinung, 19. Juni

Es ist immer wieder erfrischend, Kommentare von Alexander Will zu lesen. Man kann nur hoffen, dass Innenminister Seehofer, im Gegensatz zu früheren Ankündigungen, diesmal Ernst macht. Die oberste Volksvertreterin, die ihr eigenes Volk längst aus den Augen verloren hat, möchte eine europäische Lösung, welche sie 2015/16 ignorierte und somit die unkontrollierte Massenzuwanderung auslöste. Zu ihrer fehlerhaften Politik und der Illusion „Wir schaffen das“ sucht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bis heute nach Lösungen. Unterstützt wird sie nur noch von ihren Getreuen (...) und einem Provinzanwalt, der in seiner Eigenschaft als Außenminister sogar von Europa United spricht. Lieber Horst Seehofer, bleiben sie glaubwürdig und sorgen sie mit ihrer Entscheidung wieder für mehr Schutz und Sicherheit in unserem Land. Sie sollten auch ernsthaft darüber nachdenken, bei kommenden Bundestagswahlen die CSU bundesweit aufzustellen. Damit könnten sie die AfD zur Splitterpartei und unzufriedenen CDU-Wählern wieder eine konservative Heimat anbieten. Ich freue mich auf den 1. Juli, wenn das Verfallsdatum der Kanzlerin abgelaufen ist.

Walter Pirr
Delmenhorst

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